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INFOBRIEF TOURISMUS
04/2013

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> WIRTSCHAFT

1. Mit Kräutern wandern, genießen und Neues erleben

Von wegen Kräuterlatein: Die Touristiker im Westallgäu und aus der Ferienregion Allgäu-Bodensee haben eine neue Broschüre aufgelegt, die Gästen und Einheimischen das Thema Kräuter mit all seinen Facetten erschließt. Sie zeigt sehr übersichtlich und ansprechend die enorme Vielfalt an Kräutergärten, Kräuterwan-derungen, Pauschalen, Kochkursen, und weiteren Angeboten in unserer Region auf. Wie die Angebote zum Pilgern gehört auch das Erleben der Kräuter zur „Kraftquelle Allgäu“.

Kräuter genießen im Frühling und im Sommer


Im Allgäu kann man eine wahre Pracht an heimischen Heilpflanzen erleben: ihre Farben, ihren Duft, ihre Kräfte und ihr verborgenes Wesen. Kräuter spielen im Frühjahr und Sommer eine große Rolle. Es lohnt sich, in dieser Zeit raus in die Natur zu gehen und die Blüten und Düfte der Kräuter zu genießen.

Die neue Broschüre, die kostenlos in den lokalen Tourist-Informationen erhältlich ist, gibt dazu viele Anregungen. Die Kräutergärten der Region sind Orte der Begegnung. Im „Artemisia“ in Stiefenhofen-Hopfen, im Kräutergarten Zellers in Argenbühl-Eglofs sowie im Kräutergärtle „Himmelszipfele“ in Wangen-Leupolz können sich die Besucher durch die Pflanzen  inspirieren lassen.

Wandern und dabei Einblicke gewinnen


Kräuterwanderungen und – führungen nehmen in der Broschüre breiten Raum ein. Sie geben spannende Einblicke in die faszinierende Welt der uralten Heilpflanzen und vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten von Ringelblume, Brennnessel, Schafgarbe und Co.

Ausgebildete Kräuterexperten wandern mit Gästen und Einheimischen. Dabei werden Kräuter gesammelt, anschließend gekocht und auch damit geräuchert. Aber auch Salben selbst herstellen oder Wildpflanzen essen lernen stehen auf dem Programm.

Wer gleich mehrere Tage in die Welt der Kräuter eintauchen möchte, für den wurden interessante Pakete geschnürt. Bei den „Begegnungen mit Allgäuer Kräutermenschen“ lernen die Gäste vom 26. Juni bis 29. Juni 2013 jeden Tag einen anderen Kräuterexperten der Region kennen. Georgia Mühleis, Ingeborg Sponsel, Tilmann Schlosser, Heike Potrykus und Bärbel Bentele freuen sich darauf, ihr Wissen und ihre Geheimnisse zu teilen. Den Themen „Räuchern“ und „starke Kräuter im Jahreskreis“ widmet sich das dreitägige „Rauhnacht-Spezial“ vom 27. bis 29. Dezember 2013.

Leckeres aus der Küche

Aber auch der Genuss kommt in der feinen Kräuterküche nicht zu kurz. Bei den Lindenberger Kräuterwochen, die noch bis zum 4. Mai 2013 laufen, verwöhnen fünf Restaurants die Gäste mit schmackhaften Kräutergerichten. Wer selber den Kochlöffel schwingen möchte, kann bei den Kochkursen des Kräuterwirts Axel Kulmus im Rössle in Stiefenhofen mitmachen.

An der "Kraftquelle Allgäu" auftanken für den Alltag


Die „Kraftquelle Allgäu“ ist ein neues Angebot, das von den Touristikern der Werbegemeinschaft Westallgäu und der Ferienregion Allgäu-Bodensee sowie von zahlreichen weiteren Fachleuten vergangenes Jahr im Produktentwicklungsprozess entwickelt wurde. Dieser wurden vom Regionalen Tourismusmanagement des Landkreises Lindau (Bodensee) angestoßen. Wie die Allgäuer Kräuter bilden auch „Jakobus- und Martinuspilgerweg“ Schwerpunkte der  „Kraftquelle Allgäu“. Neben der Broschüre rund um das Thema Kräuter sind auch das Programm „Samstagspilgern“ sowie die Pilgerbroschüre zum Jakobusweg bei den lokalen Tourist-Informationen erhältlich. Weitere Informationen auch auf www.westallgaeu.de oder www.ferienregion-allgaeu.de.

2. Auch am Samstagnachmittag bietet das Gästeamt jetzt geführte Stadtrundgänge an

Das Gästeamt erweitert über die Sommersaison das Angebot der geführten Stadtrundgänge. Ab Mai gibt es nicht nur donnerstags um 15.30 Uhr regelmäßige Stadtführungen, sondern auch am Samstag um 14 Uhr können sich Interessierte die Stadt von einem kundigen Führer oder einer bewanderten Führerin zeigen lassen. Gästeamtsleiterin Belinda Unger reagiert damit auf die rege Nachfrage.

Weiter im Programm ist am Samstagvormittag die Führung „Auf den Spuren ins Paradies“, bei der auch die Rochuskapelle mit ihrer wunderschönen Decke von innen zu sehen ist. Sie beginnt um 10.30 Uhr. Treffpunkt für alle Führungen  ist immer am Gästeamt in der Bindstraße 10.


3. Gästeamt weitet über den Sommer die Öffnungszeiten aus

Ab Mai bleibt das Gästeamt der Stadt Wangen im Allgäu länger geöffnet. Die Mitarbeiterinnen im Gästeamt in der Bindstraße sind ab Donnerstag, 2. Mai, von Montag bis Freitag durchgehend von 9 bis 18 Uhr für die Gäste da und beraten gern in allen Fragen rund um Wangen. Samstags ist das Gästeamt über den Sommer von 10 bis 12.30 Uhr geöffnet.

4. Bürger öffnen ihre Gärten für interressierte Besucher

Die Initiative "Bürger öffnen ihre Gärten" wird die Gartenöffnungen auch in dieser Saison weiterführen. Mit im Team ist auch die Gartenanlage Fronwiesen, wo sich Besucher ebenfalls umsehen können.

Zu festen Terminen, meist am Sonntag können folgende Gärten von 13 bis 18 Uhr besichtigt werden: 

  • 5. Mai: Narzissen- und Tulpenwiese im Garten Hewel
  • 20. Mai: Rhododendren im Garten Hewel
  • 9. Juni: Frühsommerblüher im Garten Hewel
  • 23. Juni: Rosen und Begleitstauden im Garten Hewel, Welter, Wölfle und in der Gartenanlage Fronwiesen
  • 6. Juli: Fuchsien im Garten Herbold / Baumann, Sommerstauden im Garten Hewel
  • 27. Juli: Fuchsien im Garten Herbold / Baumann
  • 27./28. Juli: Sommerstauden und Fuchsien im Garten Hewel
  • 10. August: Fuchsien und Kübelpflanzen im Garten Herbold / Baumann

Die Familien Reiners und Uhl öffnen ihre Gärten nach telefonischer Vereinbarung.
Außerdem ist es möglich, dass verschiedene Gärten je nach Blüte und Wettervorhersage spontan geöffnet werden. Diese aktuellen Termine werden kurzfristig in der Tagespresse und im Internet auf der Seite http://wangen-blueht-auf.de bekannt gegeben. Flyer mit allen Informationen liegen im Gästeamt der Stadt Wangen im Allgäu aus.

Diese Gärten können besichtigt werden:


  • Gartenanlage Fronwiesen, Gartenparadies,Telefonnummer 07522 / 5491
  • Peter Herbold und Hildegard Baumann,Fuchsien und Kübelpflanzen, Dorfstr. 8, Neuravensburg,Telefonnummer 07528/927286
  • Familie Hewel, Blühender Park,Robert-Koch-Weg 24, Wangen,Telefonnummer 07522 / 80208
  • Familie Reiners, Romantischer Garten, Am Waldberg 8, Wangen-Herfatz,Telefonnummer  07522 / 20185
  • Familie Uhl, Schattengarten, Uhlandweg 20, Wangen,Telefonnummer 07522 / 4202
  • Familie Welter, Buntblühender Sommergarten, Stuibenweg, 2/3, Wangen,Telefonnummer  07522 / 22447
  • Familie Wölfle, Zier- und Nutzgarten, Zeppelinstr. 44, Wangen, Telefonnummer 07522 / 4478

5. Minigolfanlage ist nach langer Winterpause wieder offen

Für einen netten Zeitvertreib und ein Vergnügen mit der ganzen Familie hat jetzt die Minigolfanlage in Wangen im Allgäu wieder geöffnet. Die in traumhafter Idylle auf der Halbinsel zwischen Argen und Scherrichmühlbach gelegene 18-Bahnen Miniaturgolfanlage wurde in der Winterpause überholt, so dass jetzt wieder bei besten Bedingungen gespielt werden kann.

Die Anlage ist (bei trockener Witterung) von Montag bis Samstag von 11 bis 22 Uhr täglich geöffnet, an Sonn- und Feiertagen bereits ab 10 Uhr. Wenn nach Bewegung und sportlicher Betätigung der Magen knurrt, kann am Kiosk ein kleiner Imbiss, ein Eis oder ein Getränk verzehrt werden. Auch Nicht-Minigolfer, die einfach die schöne Atmosphäre genießen möchten, sind herzlich eingeladen zu einem gemütlich Hock im Biergarten

Info-Telefon: 0171 1241374 oder http://www.minigolf-wangen.de

 

6. Für Fitness im Laufschritt: Ab auf die Halbmarathonstrecke

Endlich Frühling, endlich Sonne! Also rein in die Laufschuhe und rauf auf die Halbmarathonstrecke rund um Wangen. Sie wird  durch einen roten Fuß markiert, der demnächst wieder aufgefrischt wird, so dass garantiert niemand beim Laufen vom Weg abkommen kann. Die Strecke ist 21,2 Kilometer lang, führt meist über Asphalt und verschafft dem, der neben dem Laufen und Schnaufen noch ein bisschen schauen kann, wunderbare Ausblicke in die Allgäuer Voralpenlandschaft. Die Karte im praktischen Taschenformat ist im Gästeamt der Stadt Wangen im Allgäu zu haben.

 

7. Immer mehr Gäste lassen sich auf die kulinarische Erlebnisführung mitnehmen

Die Beteiligten an der Kulinarischen Erlebnisführung „Wangen isst gut…“ freuen sich über ihre Erfolgsgeschichte. Vordere Reihe von rechts Harriet Demirci (Restaurant Am Kreuzplatz), Johannes Steinhauser, Beate Leupolz (beide Gästeführer), Traudl Kresser (Restaurant Blaue Traube), Hilda Gronmayer (Gasthaus Mohren-Post) Hintere Reihe von rechts Stefan Rickers (Restaurant Moritz), Engelbert Lauritsch (Gasthaus Rad), Franz Christberger (Gasthaus Lamm), Josef Wetzel, Wolfgang Teufel (beide Gästeführer), Gästeamtsleiterin Belinda Unger. Es fehlen Markus Schmid (Hinderofencafe) und Andreas Rommel (Gästeführer)

Die Kombination aus Essen und die Stadt Wangen erleben ist bei Wangenern und Gästen sehr beliebt. Allein im vergangenen Jahr hat das Gästeamt Wangen 47 „Kulinarische Erlebnisführungen“ organisiert.

Wie attraktiv und köstlich das Angebot ist, hat sich offensichtlich herumgesprochen, denn im Jahr des Starts 2009 waren es gerade vier Führungen, doch schon 2010 und 2011 erlebten 36 Gruppen dieses besondere Angebot und zogen mit einem Gästeführer durch Wangen und seine Lokale.

Sieben Restaurants beteiligt

Um die Anzahl der Führungen bewältigen zu können, sorgen mittlerweile sieben Restaurants und fünf Gästeführer für dieses besondere Erlebnis. Insgesamt ließen sich 1718 Personen kulinarisch verwöhnen.

Info:

Die Kulinarische Erlebnisführung ist zu festen Terminen für Einzelpersonen buchbar. Für Gruppen ab zehn Personen wird das Angebot zu jedem gewünschten Termin durchgeführt. Die Kosten belaufen sich auf 45 Euro pro Person. Darin enthalten ist die dreieinhalbstündige Führung und ein dreigängiges Menü mit Getränken.

Infos im Gästeamt Wangen, Telefonnummer 07522–74–211 oder per Email an tourist@wangen.de

 

8. Neuravensburg lädt zum Mittelalterlichen Burgspektakel

www.markus-braig.de Neuravensburg steht über Pfingsten wieder im Zeichen des Mittelalters. Auf dem Gelände rund um die Burg treffen sich Gaukler, Künstler und Musiker zum Mittelalterlichen Burgspektakel und verzaubern, begeistern und unterhalten die Besucher in der Tradition längst vergangener Zeiten. In verschiedenen Lagern zeigen die Akteure, wie damals gelebt, gearbeitet, gekämpft und gefeiert wurde. Besucher dürfen sich gern im Bogenschießen ausprobieren, können dem  Märchenerzähler lauschen, beim Marionettenspiel zusehen und Kinder können sich schminken lassen.

Info: Das Burgspektakel auf der Neuravensburger geht über drei Tage von Samstag, 18. Mai, bis Montag, 20. Mai, Beginn ist jeweils um 11 Uhr.


9. Gastrotipp: Leckere Gerichte in historischen Mauern

Wohin essen gehen in Wangen? Wir stellen Wangener Lokale vor. Heute: das Café Moritz.

In historischen Mauern, ganz nahe an der Stadtmauer, bietet das Café Moritz seinen Gästen leckere Küche in schönem Ambiente. Gut zehn Jahre ist es her, da wurde das ganze Haus von Grund auf saniert und zu einem Schmuckstück in der Wangener Altstadt gemacht. Im Erdgeschoss eröffnete das Café mit hellen Räumen und interessantem Gewölbe.

Inzwischen sind die Räume wieder mit viel Fingerspitzengefühl renoviert, ein florales Muster an den Wänden und Lichtbänder hinter den Bänken sorgen für angenehme Stimmung. Stephan Rickers arbeitet seit gut vier Jahren im „Moritz“ und schätzt daran ganz besonders, dass sich junge und ältere Gäste gleichermaßen wohl fühlen. „Wir wollen, dass jeder Gast gern bei uns ist“, sagt der Gastronom.


Vom Sonntagsbrunch zur Henkersmahlzeit
Egal, ob er mit seinem Team einen Sonntagsbrunch zaubert, der am Sidebord warme Gerichte anbietet und dann rings herum über die Theken führt und Eier, Wurst, Fisch, Käse, verschiedene Joghurts, Marmeladen und Desserts bietet, ob er bei der kulinarischen Stadtführung des Gästeamts Vorspeise oder Dessert reicht oder ob Gerichte von der vielseitigen Menükarte serviert werden – das Moritz versucht immer, den Gast mit besonderen Gerichten zu verwöhnen. Auch im Anschluss an die Führung „Von Gaunern, Galgenvögeln und Gefahren“, wenn das Moritz-Team für die Henkersmahlzeit sorgt, lässt es sich etwas einfallen.

Erzählt wird dann gerne, was es mit der Henkersmahlzeit auf sich hat und man schöpft gemeinsam mit dem Koch ganz rustikal Kartoffelsuppe aus dem großen Topf in einen kleinen Brotlaib. Dieses Gericht kann sich auch jeder Vegetarier gut schmecken lassen, denn Wurst wird erst auf Wunsch dazu gereicht. Passend ist auch die Deko: eine einfache Leinendecke, dazu Holzteller und Steinkrüge, in die wahlweise Zwickelbier aus dem Hause Farny oder Apfelschorle gefüllt werden.

Kochen mit Leckerem aus der Region
Großen Wert wird im Moritz auf Regionalität gelegt. Eingekauft wird in der Region, soweit das möglich ist. Die Karte hat ebenfalls ein regionales Kapitel mit Gerichten wie Linsen und Spätzle oder Kässpätzle. Aber auch Leckereien aus der gutbürgerlichen Küche serviert das Moritz-Team sehr gern. Fans von Wiener Schnitzel werden dort ebenso zufrieden gestellt wie Pastafans. Und wer auf die Linie oder besonders gesunde Ernährung achtet, der findet einen knackigen Salat mit allerlei Beigaben. Und natürlich gibt es den inzwischen allzeit beliebten Flammkuchen in verschiedenen Variationen – und wenn diese dem Gast nicht reichen, dann nimmt jede Bedienung auch gerne Sonderwünsche entgegen. Und das natürlich nicht nur beim Flammkuchen. „Wir versuchen alles, den Gast zufrieden zu stellen“, sagt Rickers. Das wissen auch die zahlreichen Stammgäste zu schätzen.


Große Terrasse vor historischer Kulisse
100 Plätze bietet das Lokal innen, im Sommer kommen noch einmal 130 Plätze auf der „Terrasse“ vor dem Haus mit Blick auf die  Eselmühle und die historische Stadtmauer dazu. Fünf Vollzeitkräfte, eine Teilzeitkraft und Aushilfen sorgen im Service für die  Gäste. In der Küche zaubern in der Wintersaison zwei, im Sommer drei Köche und eine Aushilfskraft die Spezialitäten auf die Teller.

Im Moritz wird viel Wert auf die Schulung des Teams. Wer neu dazu stößt, muss die Speisekarte studieren und möglichst viel fragen. Denn nur eine Kraft, die weiß was auf dem Teller liegt, kann einen Gast auch gut beraten, meint Rickers.

Immer wieder neue Ideen hat er für Gerichte und Drinks. Derzeit schenkt er in der Lounge den Andalö aus, das ist eine Art Spriz, aber auf der Basis eines Sanddornlikörs. „Dieser Drink ist total erfrischend und kommt sehr gut an“, erzählt Rickers. Gut möglich, dass es der Sommerdrink 2013 wird.

Info: Das Café Moritz hat Montag bis Samstag von 9 Uhr bis Mitternacht geöffnet, sonntags, von 9.30 Uhr bis 0 Uhr. Es ist auch für Menschen mit Behinderung gut über eine Rampe zu erreichen und verfügt über Behinderten-WCs.

Kontakt:

Moritz Wangen
Eselberg 4
88239 Wangen im Allgäu

Telefon: +49-7522-707484
E-Mail: info@moritz-wangen.com


Kontakt

Sie haben ein Anliegen oder Fragen an das Gästeamt:

Gästeamt - Tourist Information
Tel. +49 (0) 7522 74-211
Bindstraße 10
D-88239 Wangen i. Allgäu
E-Mail: tourist@wangen.de

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