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INFOBRIEF WIRTSCHAFT
06/2013

> BÜRGER
> TOURISMUS

1. Wangener Gewerbegebiete haben jetzt eine Auffahrt zur Daten-Autobahn

Die Versorgung der Wangener Gewerbegebiete mit Breitbandkabel steht vor ihrer Fertigstellung. In Kooperation mit der Telekommunikation Lindau, einem Tochterunternehmen der Stadtwerke Lindau, hat die Stadt Wangen den Ausbau des Glasfasernetzes in den letzten Monaten konsequent vorangetrieben. Zum Nutzen der Unternehmen in den Wangener Gewerbegebieten. Wer sich für den Anschluss an das Kabel mit einer Mindestbandbreite von 50 Megabit interessiert, kann sich nun an die Telekommunikation Lindau wenden. Unter der Service-Hotline 08382 704 480 nehmen die Mitarbeiter ihre Anfrage gerne entgegen.

Weitere Informationen zu den angebotenen Produkten finden Sie im Internet unter www.familie-kabel-wangen.de 

2. Neuer Flyer informiert über Fair Trade Town Wangen

Fair Trade  - was bringt’s? Eine neu aufgelegte, hochwertige Broschüre beantwortet alle wichtigen Fragen rund um das Thema Fairer Handel und zeigt, wie sich Wangener Unternehmen an der Fair Trade Town Wangen im Allgäu beteiligen können.

Ein Blick in die Broschüre informiert: Alle haben etwas von Fair Trade Produkten. Zum Beispiel Handel, Gastronomie und Hotellerie. Angelika Zimmerer, Vorsitzende der Leistungsgemeinschaft Handel und Gewerbe, nennt Ideen fürs Marketing. Kunden und Gäste können auf andere Weise als sonst angesprochen werden. Zudem werden die Unternehmen, die Fair Trade Produkte anbieten oder verwenden, in einem gesonderten Einkaufsführer genannt. Ein echtes Marketingargument.

Interessant auch für Unternehmen

Zum Beispiel Unternehmen: Ruben Maier-Gerber, Inhaber von ffi, sieht in Fair Trade die Chance für Unternehmen, sich nicht nur als am Profit orientiert zu profilieren. Unternehmen können Fair Trade unterstützen, indem sie Produkte aus fairem oder regionalem Handel kaufen und beispielsweise als Marketinggeschenke verwenden.

zur Infobroschüre FairTradeTown Wangen

3. Wangener Welten 2014: Die Planung beginnt



Start frei für die Wangener Welten 2014! Die Organisation der vierten Auflage der Wangener Leistungsschau vom 2. bis 4. Mai 2014 ist angelaufen.

So werden am Wochenende nach dem 1. Mai 2014 die Tore der Hallen auf und an der Argeninsel sowie das Freigelände wieder offen sein, für Aussteller und Besucher aus der ganzen Region. Nach dem Erfolg der Wangener Welten 2012 mit 16.000 Besuchern und einer Ausstellernote von 1,5 wollen die Verantwortlichen bei der Stadt Wangen im Allgäu um Wirtschaftsförderer Holger Sonntag sowie den Dienstleistern e-Konzept aus Wangen-Karsee und der Peter Sauber Agentur aus Stuttgart auch im kommenden Jahr für eine glänzende Messebilanz sorgen.

Unser Bild zeigt von rechts: Oberbürgermeister Michael Lang, VHS-Leiter Christoph Heidel, Kultur- und Sportamtsleiter Hermann Spang, die beiden BA-Praktikantinnen Annika Ecker und Corinna Aumann, Stefanie Küfer, OB-Vorzimmer, Bauhofleiter Martin Blum, Wolfgang Endel, e-konzept, Marion Boblenz, Peter Sauber Agentur,  sowie Holger Sonntag, Wirtschaftsförderer der Stadt Wangen im Allgäu.

4. Die Beckmann KG feiert ihr 40-jähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür

Die Firma Beckmann KG auf dem Wangener Atzenberg feiert am Samstag, 29. Juni 2013, ihr 40-jähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür. Von 9 bis 17 Uhr können sich Interessierte  bei Betriebsführungen auf dem Gelände umsehen. Im Festzelt gibt es Live-Musik.

Die besten Erfindungen werden aus dem Alltag heraus gemacht. So auch die Gewächshäuser, für die das Unternehmen Beckmann KG seit 40 Jahren in Wangen steht. Die Erfolgsgeschichte begann als sich Gerhard Beckmann und seine Frau Gisela darüber ärgern, dass im rauen Allgäu die Tomaten nicht bis zum Ende der Saison reif werden. Die Beckmanns kannten das aus ihrer vorigen Heimat, dem Rheinland anders. Der technische Leiter bei der Firma Edel baute Ende der 60er Jahre auf der Berger Höhe ein Einfamilienhaus und bewirtschaftete nun zum ersten Mal in seinem Leben einen Garten.

Gerhard Beckmann, als leidenschaftlicher Tüftler bekannt, entwickelte sein erstes Gewächshaus aus Stahlrohren mit Folienaußenhaut. Und das Experiment gelangt, die Tomaten wurden reif. Das Gewächshaus wurde zu einem Verkaufsschlager und so gründete am 1. April 1973 Gerhard Beckmann die Firma Ing. Beckmann KG. Seither ist das Unternehmen stetig gewachsen. Inzwischen beschäftigt Beckmann in Wangen 70 Mitarbeiter.

5. Grunwald investiert in die Zukunft

Die Firma Grunwald hat am Atzenberg sechs Millionen Euro in ein modernes Betriebsgebäude investiert.

Die Grunwald GmbH hat für die Modernisierung und Erweiterung ihrer Betriebsgebäude am Atzenberg kräftig investiert. Und das Ergebnis ist mehr als sehenswert. Ein futuristisches Bauwerk, visionär und repräsentativ, ist im größten Wangener Gewerbegebiet entstanden. Im Inneren des Erweiterungsbaus wird der Besucher dann allerdings mit zahlreichen Elementen traditioneller Allgäuer Baukunst überrascht. Mit viel Liebe zum Detail wurden rustikale Almhütten in den ansonsten modern gestalteten Empfangsbereich integriert und schaffen eine ausgeprägte Wohlfühlatmosphäre.

Neben dem Ausbau von Büros, Besprechungs- und Empfangsräumen sind durch die rund 2.600 Quadratmeter große Erweiterung auch die Unternehmensbereiche Konstruktion, Lager, Fertigung und Verwaltung gewachsen. Und angesichts voller Auftragsbücher bis ins Jahr 2014 plant Grunwald bereits einen weiteren Bauabschnitt. Auch die erst vor fünf Jahren gebaute Montagehalle soll noch einmal um 600 Quadratmeter erweitert werden.


6. BürgerEnergiegenossenschaft steigt bei Windkraft ein

Eine etwas geringere Sonnen-Einstrahlung als in den Vorjahren hat den Ertrag der Bürger Energiegenossenschaft Region Wangen im Allgäu (BEG) 2012 kleiner gehalten als gedacht. Und dennoch kann sie auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken, an dessen Ende eine Dividende von 3 Prozent an die Genossen ausbezahlt werden kann.

Erstmals wird die BEG in Windkraft investieren, und zwar in vier Anlagen mit insgesamt 8 MW Leistung im Schwarzwald und auf der Schwäbischen Alb. In Schopfloch und Berghülen wird die BEG über ein partiarisches Darlehen von insgesamt vier Windrädern wirtschaftlich profitieren, die von der EnBW Erneuerbare Energien GmbH gebaut worden waren. Der Energieversorger hatte den Bürgerenergiegenossenschaften im Land angeboten, sich an diesen Windkraftanlagen zu beteiligen. Oberbürgermeister Michael Lang sagte in seiner Rolle als Aufsichtsratsvorsitzender, als BEG bewerte man die Anlagen nicht politisch. Aber man schaue, ob sie passen. Für die BEG Wangen im Allgäu diene das Engagement auch dazu, Erfahrungen in Sachen Windkraft zu sammeln. „Wir wollen in dieser Hinsicht am Ball bleiben“, sagte Lang.

Erstmals fallen Personalkosten an

Erstmals tauchte in der Bilanz der BEG auch ein Betrag von rund 2.500 Euro auf, der für Personal ausgegeben wurde. Anfangs hatte die EnBW diese Kosten als Anschubfinanzierung bezahlt. Jetzt muss die BEG dieses Geld selber erwirtschaften. Bei der Menge an Arbeit, die 471 Mitglieder, 6.407 Anteile sowie die Geschäfte der BEG mit sich bringen, geht es nicht ohne personellen Aufwand. „Dieser Aufwand ist nötig, damit die BEG handlungsfähig bleibt“, so OB Lang.

Und dieser Aufwand liegt ohnehin sehr niedrig. Denn die Vorstände arbeiten kostenlos: Siegfried Bühner überwacht täglich die Arbeit der Anlagen, Christoph Müller kümmert sich um die Finanzen. OB Lang lobte ihre Arbeit: „Sie sind ein starkes Team. Das tut unserer Genossenschaft gut.“ Nicht so freundlich, sondern nüchtern sachlich hat es der baden-württembergische Genossenschaftsverband gesehen, der die BEG erstmals prüfte und ihr ein gutes Zeugnis ausstellte. So entlastete die Mitgliederversammlung im Dorfgemeinschaftshaus Deuchelried denn auch Vorstand und Aufsichtsrat einstimmig.

Überzeugende Bilanz

Kein Wunder nach der überzeugenden Bilanz, die Müller der Versammlung vorlegte:  Vor Steuern lag das Ergebnis bei 34.135,42 Euro. Nach Abzug von Steuern, der Zuführung zu den Gewinnrücklagen blieben unter dem Strich ein Bilanzgewinn von 22.051,58 Euro (Vorjahr 18.915,93 Euro) - und das obwohl statt der geplanten 241.660 kWh „nur“ 227.917 kWh erzeugt werden konnten.

Beim Blick auf die Aktiva und Passiva der Bilanz zeigt sich, welchen weiteren Aufschwung die BEG Wangen im Allgäu genommen hat. Gegenüber 2011 lag die Bilanzsumme rund 200.000 Euro über der des Vorjahres.

BürgerEnergiegenossenschaft investiert 220.000 Euro

Die BEG hat im vergangenen Jahr drei weitere Photovoltaikanlagen mit insgesamt 117 kWp in Betrieb genommen: In Primisweiler auf den Dächern der Grundschule und der Turnhalle und in Neuravensburg ebenfalls auf dem Dach der Grundschule. Investiert wurden insgesamt rund 220.000 Euro. Und die Investitionen in die Photovoltaik gehen auch 2013 weiter, wie Vorstand Christoph Müller erläuterte. Gerade eben wurde auf der neuen Kinderkrippe in Amtzell die neunte Anlage fertiggestellt, Kostenpunkt: 84.000 Euro. Sie soll jährlich rund 53.000 KWh erbringen.

Alle diese Anlagen wurden mit KfW-Darlehen finanziert – ebenfalls ein Novum in der Geschichte der BEG. Bei den derzeit niedrigen Kreditzinsen ist dies für die BEG ein rentables Geschäft. „Wir wollen aber im Wesentlichen eigenfinanziert bleiben“, sagt OB Lang in der Aussprache und fügte zur Freude der anwesenden Mitglieder hinzu: „Es bleibt unser klares Ziel regelmäßig mindestens 3 Prozent Dividende auszuschütten.“ Es bleibt aber auch dabei, dass die Mitglieder derzeit nicht mehr als zehn Anteile kaufen können.

Freiflächenanlage scheitert an Landschaftsschutzgebiet

Nicht alle Projekte, die von der BEG angegriffen wurden, konnten auch zu Ende geführt werden. Geplant und zunächst mit vielen positiven Vorzeichen versehen war der Bau einer Photovoltaikanlage auf der Mülldeponie in Obermooweiler. Es wäre die erste Anlage auf einer freien Fläche gewesen. Doch am Ende stand dagegen, dass das Areal zum Landschaftsschutzgebiet Moor und Hügelland im Wangener Süden gehört – und auf solchen Flächen dürfen keine Solarzellen aufgestellt werden.

Die Firma Hymer in Käferhofen hatte der BEG angeboten, ihr Dach zu nutzen. Doch letztlich sprach die Statik dagegen – zum großen Bedauern von Vorstand und Aufsichtsrat. Denn die dort geplante Anlage hätte jährlich 700.000 KWh zur Verfügung gestellt. Die BEG wäre damit ein eine ganz neue Liga aufgestiegen. Müller dankte sowohl der Firma Hymer als auch den Aufsichtsratsmitgliedern Hans-Jörg Pfau und Anton Glatthaar, die das Projekt begleitet hatten. Sowohl Müller als auch Lang riefen insbesondere Unternehmen dazu auf, der BEG Dachflächen für weitere Anlagen zur Verfügung zu stellen.


7. Die 5. KUNSTMEILE WANGEN bringt Stadt und Kunst zusammen

Die 5. KUNSTMEILE WANGEN bringt die Kunst auf die Straße. Bis zum Sonntag, 21. Juli, geht die Kunst eine für alle sichtbare Verbindung mit der Stadt ein. In den weißen Artboxen zeigen neun Künstler Bilder, Skulpturen und Fotos, die mitten im Schaufenster von 43 Büros, Praxen und Geschäften stehen.
„Jede Box steht an dem Platz, an den sie gehört“, sagt Patricia Waller und lobt damit das Fingerspitzengefühl der Veranstalter, der Kunst den richtigen Rahmen zu geben. Sie steuert zu der Ausstelllung „subversive Häkelobjekte“ bei – von der Bananenschale über Pflastersteine und Bomben bis hin zu Objekten aus dem Garten, die in der Galerie In der Badstube gezeigt werden. Dort sind Arbeiten aller Künstler versammelt und erlauben den schnellen Überblick über die unterschiedlichen Ansätze.

Auszeichnung für die Kunstmeile


Im Anschluss an die 4. KUNSTMEILE WANGEN 2011 gewann die Stadt Wangen im Allgäu gemeinsam mit Organisator Markus Schmitz den Stadtmarketingpreis des Baden-Württembergischen Einzelhandels. Oberbürgermeister Michael Lang sieht darin die Würdigung „einer selbst entwickelten Veranstaltung, die mit bürgerschaftlichem Engagement organisiert wird“. Die Stadt selber trägt zu der Veranstaltung mit den Leistungen des Bauhofs und allen anderen Serviceleistungen bei.

Kurator Markus Schmitz sucht Bilder aus

Für die jeweiligen KUNSTMEILEN sucht Markus Schmitz die Teilnehmer aus. „Jede Ausstellung bezieht sich auf die vorangegangene“, sagt Schmitz – entweder indem sie direkt anknüpft oder indem sie völlig andere Wege einschlägt. Die 5. KUNSTMEILE WANGEN gehört zu den Letzteren.
Es gibt immer einen Leitkünstler, in diesem Jahr ist das Patricia Waller, um die herum dann die anderen Künstler passend ausgesucht wurden, erläutert Markus Schmitz. Für ihn ist es mit den Jahren „wesentliche einfacher“ geworden, Künstler für dieses Konzept der Gemeinschaftsausstellung zu gewinnen. Anfangs sei die größte Klippe gewesen, dass die Kunst neben regulärer Ware in einem Schaufenster gezeigt wird.

Zum ersten Mal zwei Kirchen beteiligt

Zum ersten Mal sind in dem Jahr auch zwei Kirchen, die katholische Kirche St. Martin und die evangelische Stadtkirche beim Bahnhof, in die Ausstellung einbezogen.  Auf sehr viel Offenheit sind die Veranstalter auch dort gestoßen. Lob und Dank hat Nico Endres, Chef des Hauses Kürschner Mayer am Marktplatz, für die Wangener Geschäftsleute parat, denn ohne sie und ihre Bereitschaft, für fünf Wochen einen Teil ihrer Schaufenster für die Kunst zu reservieren, wäre die KUNSTMEILE WANGEN nicht möglich. „Wir unterstützen alles, was Leute nach Wangen bringt“, sagt Endres.

Vier "K"


Von einer Verbindung der vier „K“ Kunst, Kirche, Kommune, Kommerz spricht auch Joachim Umbach, Mediendirektor von Schwäbisch Media, der den Eröffnungstalk moderierte.
Einen kleinen Hinweis geben die Veranstalter in diesem Jahr Eltern mit auf den Weg, erst selber die Objekte anzuschauen und dann zu entscheiden, ob sie auch für ihre Kinder geeignet sind. Angesichts vieler zweifelhafter Filme und Cartoons in den Medien darf man ihn getrost mit einem Augenzwinkern verstehen.

Orte:
Ladenlokale in der Altstadt, zu sehen täglich bis 1 Uhr
Galerie In der Badstube, Lange Gasse 9, geöffnet täglich von 14 bis 17 Uhr.
Pfarrkirche St. Martin, Marktplatz 4, täglich bis 19 Uhr.
Evangelische Stadtkirche, Bahnhofplatz 6, täglich bis 19 Uhr.

Weitere Informationen unter www.kunstmeilewangen.de

8. Neu in Wangen: Das Fotografenhaus Wangen

Drei Fotografinnen haben in der Villa in der Ausrüstung 1 das Fotografen Haus eröffnet.  Rita Schmid, Annette Widler und Betty Schobloch  (auf unserem Bild von links) haben sich mit dem gemeinsamen Fotoatelier einen lang gehegten Wunsch erfüllt. Sehr liebevoll haben sie die Räume in der ersten Etage renoviert und ausgestattet. Neben einem konventionellen Atelier gibt es einen Raum, in dem Babys in einem Wohlfühlumfeld fotografiert werden können. Ein Atelier nach Osten ermöglicht Tageslichtaufnahmen.

Kontaktdaten: www.fotografenhaus.de



9. Objekte in der Gewerberaumbörse


Vielseitig nutzbare Gewerbeimmobilie mit Wohnung

Ebenerdiges Ladenlokal in sehr guter Lauflage in Wangen

Büro/Praxisräume in ehem. Rathaus

10. Arbeitslosenzahlen

Quote im Landkreis Ravensburg: 2,7 %
Arbeitslose in Wangen im Allgäu: 415 (Stand 31.05.2013)

Arbeitslose absolut in Wangen im Allgäu



Quelle: Agentur für Arbeit

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Fax: 07522 / 74 103
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oder im Internet unter: www.wirtschaft-wangen.de

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