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INFOBRIEF TOURISMUS
08/2013

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1. Allgäu-Radrunde eröffnet neue Möglichkeiten

Wer Wangen im Allgäu mit dem Fahrrad durchfährt, der sieht seit ein paar Wochen ein blaues Logo mit einem farbig hinterlegten Rad an den Rad-Wegweisern. Es führt die Radler, die auf der Allgäu-Radrunde unterwegs sein wollen.

Genießen steht im Vordergrund

Dieser 450 Kilometer lange Rundkurs durchs Allgäu unterscheidet sich komplett von den bisherigen touristischen Routen, die entlang von Flüssen von A nach B verlaufen. Auf dem Rundkurs ist an allen Stellen der Einstieg möglich, und weil er von zwei weiteren Radrouten – dem Iller- und dem Allgäuradweg - durchschnitten wird, gibt es neun verschiedene Varianten ihn zu befahren. Genießen steht dabei im Vordergrund.

Für jene Radler, die müde sind oder einzelne Etappen abfahren wollen, gibt es an 50 Bahnhöfen Anschlüsse. Unter der Leitung des Tourismusverbands Allgäu GmbH, Geschäftsfeld Rad,  haben 14 Allgäuer Orte und Werbegemeinschaften, vier Allgäuer Landkreise und weitere touristische Partner  den Weg konzipiert und samt aller Extras aufgebaut. So können Fans von Elektrorädern routendeckend E-Bikes leihen. Und wer unterwegs übernachten möchte, findet eine Vielzahl von Unterkünften, die auf die Bedürfnisse der Radler Rücksicht nehmen.

Zertifizierung zielt zunächst auf vier Sterne

Derzeit läuft die Zertifizierung der Allgäu-Radrunde durch den Allgemeinen Deutsche Fahrrad-Club  (ADFC). „Wir sind gut aufgestellt“, sagt Belinda Unger, Gästeamtsleiterin der Stadt Wangen im Allgäu. „Wir rechnen fest mit einer Vier-Sterne-Bewertung und wollen bei der Re-Zertifizierung in drei Jahren auch noch den fünften Stern locker holen.“

Das Projekt wurde aus verschiedenen Töpfen finanziert. Unter anderem haben das Land Baden-Württemberg, der Landkreis Ravensburg und LEADER in das rund 450.000 Euro-Projekt investiert.

Info: Alle Infos zum Verlauf der Strecke und ihren Möglichkeiten gibt im im Internet unter www.radrunde-allgaeu.de.

2. Neue Imagebroschüre wirbt für Wangen im Allgäu



Wangen im Allgäu sehenswert, erlebenswert und liebenswert. Der Weg lohnt sich also. Das ist die Botschaft, die von der neuen Image-Broschüre ausgeht, die vom Gästeamt der Stadt Wangen aufgelegt worden ist. Im schicken DIN A5–Querformat zeigt es die Schokoladenseiten der Stadt. Gedacht ist die Broschüre für Messeauftritte oder als Beilage, wenn Interessierte das Gastgeberverzeichnis anfragen. Außerdem können Unternehmen die Broschüre zum Beispiel an Bewerber versenden.

3. Wanderer schätzen die verwunschenen Wege

Wandern auf idyllischen Allgäuer Wegen und gemütlich einkehren, das gehört für eine treue Fangemeinde zum Wangener Sommer. So sind auch in dieser Saison bei jeder Gästewanderung an den Donnerstagen 50 bis 70 Frauen und Männer auf den Beinen. Unter der Leitung von SAV-Wanderführer Meinrad Sailer und Peter Beck geht es über Wege, die nicht jeder kennt. Und genau das ist auch ein Grund, weswegen so viele Menschen gern die Stiefel schnüren und mitkommen.

Hier geht man in der Gemeinschaft


Als kürzlich die Wanderer bei Andrea Hasel in Niederwangen einkehren, sind viele Teilnehmer aus der näheren und weiteren Region. Zum Beispiel Peter, der seinen Opa und seine Mama aus Bad Wurzach mitgebracht hat. Aber auch viele andere, die aus Alttann, Kißlegg, Leutkirch oder Bad Waldsee hergekommen sind. „Man lernt Wege kennen, die man nicht kennt“, sagt eine Frau. Sehr geschätzt wird auch die Gemeinschaft: „Man läuft nicht alleine“, sagt eine andere Wanderin. Die meisten Teilnehmer machen sich dann einen richtigen Wangen-Tag. Sie starten um 9 Uhr am Gästeamt zur Wanderung. Dann geht es rund eineinhalb Stunden auf schönen Wegen bis zu einer Rast. Meist wird auf einem Bauernhof eingekehrt.

Belegte Brote, Seelen und frische Milch

Jeder Hof hat seine Besonderheit oder Spezialität. Andrea Hasel serviert hübsch belegte Brote und Seelen. Dazu gibt es Most oder frische Milch von den eigenen Kühen. „Das kommt immer seltener vor“, sagt Peter Beck, der schon zu seinen aktiven Zeiten als Gästeamtsleiter viel Herzblut in die Gästewanderungen investiert hat. Gegen 12.30 Uhr kehrt die Wandergruppe zurück. Ein Ehepaar weiß bei der Morgenrast genau, wo es in Wangen noch einkehren wird an diesem Tag: „Beim Fidi.“  Und ein anderes hat vor, noch einkaufen zu gehen. „Manche bleiben bis abends zum Konzert an der Stadtmauer“, sagt Peter Beck.

Gute Vorbereitung ist alles

Er radelt dienstags mit Meinrad Sailer die Wege ab. „Wir haben immer eine Schere dabei,  so dass wir überstehende Äste abschneiden können, wenn sie im Weg sind. Man muss die Wege immer prüfen. Denn auch wenn sie sich im Vorjahr vielleicht gut begehen ließen, kann es heute anders sein“, weiß der erfahrene Wanderführer zu berichten.

Info:

Treffpunkt ist am Gästeamt, Unkostenbeitrag 5 Euro. Gewandert wird in diesem Jahr noch am Donnerstag, 29. August.


4. Restaurant und Bar im tiefen Keller

Wohin essen gehen in Wangen? Wir stellen Wangener Restaurants vor. Heute der „Mohrkeller“

Ein Zufall hat Elisa Kaiser und Michael Stegmaier nach Wangen geführt. Nach einem Jahr in Thailand und in Peru suchten sie ein Lokal, um es gemeinsam zu führen. Ziel war eigentlich Konstanz gewesen. Doch die beiden fanden nicht das Passende. Schließlich gab ihnen Michael Stegmaiers früherer Chef in Meersburg den Tipp, mal den leerstehende Wangener Mohrkeller anzuschauen.

Der Mohrkeller passt

Und so fuhr das Paar nach Wangen im Allgäu und beschloss: Der Mohrkeller passt. Er passt, weil er eine Größe hat, die beide zu zweit noch bewältigen können, und er passt, weil er Atmosphäre hat.

„Wir wollten hier wieder Leben hineinbringen“, sagt Inhaberin Elisa Kaiser. Und das ist den beiden auch gelungen. Am Anfang stand die Frage: Was wollen wir unseren Gästen servieren? „Wir haben uns in den Wangener Lokalen umgesehen und gegessen. Dabei haben wir gesehen, dass wir mit Steaks in eine Lücke stoßen könnten“, sagt Michael Stegmaier, der alles selber zubereitet. Und so entwarfen sie die Speisekarte. Die Zutaten kommen aus der Region – auch das Straußenfleisch. Die Farm bei Waldburg macht es möglich. „Alles wird bei uns selbst gemacht“, sagt Stegmaier. Das gilt für die Salatsoßen genauso wie für die Pommes, die Elisa Kaiser wie Kartoffelspalten schneidet.

Seit zwei Jahren in Wangen

Im September sind es zwei Jahre, dass der Koch und die gelernte Erzieherin in Wangen ihr Lokal eröffneten. „Wir sind von Anfang an sehr gut hier aufgenommen worden“, sagt Elisa Kaiser. Sie hat sich entschieden, ihren erlernten Beruf an den Nagel zu hängen, weil sich beide sonst kaum sehen könnten: Eine Erzieherin arbeitet tagsüber, ein Koch bis in die Nacht hinein.

Der Mohrkeller hat 50 Plätze. Wegen seiner Ausstattung mit Tischen und einer Bar eignet sich das Lokal nicht nur für ein gemütliches und stilvolles Essen. „Hier kann man gut essen und dann eine gescheite Party machen, zum Beispiel bei der Weihnachtsfeier“, sagt Michael Stegmaier.

Öffnungszeiten: Donnerstag bis Montag jeweils ab 17.30 Uhr.

Kontakt:

Mohrkeller
Herrenstraße 16,
88239 Wangen im Allgäu

Telefonnummer: 07522/ 973 37 35
Mobil: 0175 / 919 55 55
E-Mail: mohrkeller@web.de


5. Am Tag des offenen Denkmals steht der "Alte Gottesacker" im Mittelpunkt

Der Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 8. September, hat sich in diesem Jahr „unbequeme Denkmale“ vorgenommen. Während in vielen Städten in Deutschland Gebäude in den Mittelpunkt gerückt werden, die aus politischen Gründen „unbequem“  sind, zum Beispiel weil sie aus der Nazizeit stammen, rückt der Altstadt- und Museumsverein (AMV) den „Alten Gottesacker“ in den Mittelpunkt. Er ist eine Herausforderung, weil sein Erhalt viel Geld kostet. Gerade in diesem Jahr hat der Gemeinderat der Stadt Wangen im Allgäu beschlossen, den Alten Gottesacker zu sanieren. Kostenpunkt: rund 1,3 Millionen Euro. Davon wird die Stadt wohl knapp 600.000 Euro aufbringen müssen.
Wer sich über den Alten Gottesacker und die bevorstehende Sanierung des kulturhistorisch überregional bedeutenden Ensembles informieren möchte, kann an Führungen teilnehmen. Kirchenmusikdirektor Georg Enderwitz spielt in der Rochuskapelle, die am Eingang des Friedhofs liegt.

So sieht das Programm aus:

11.00 Uhr: Eröffnung und Begrüßung durch den Vertreter des Oberbürgermeisters
11.30 Uhr: Konzert mit Organist Georg Enderwitz (Rochuskapelle)
12.00 Uhr: Führung mit Johannes Steinhauser
12.30 Uhr: Führung mit Prof. Härle zum Grünkonzept des Gottesackers
13.00 Uhr: Bildvortrag von Architekt Karl Herter (Rochuskapelle)
14.00 Uhr: Führung mit Restauratorin Sophie Richter
15.00 Uhr: Konzert mit Organist Georg Enderwitz (Rochuskapelle)
16.00 Uhr: Führung mit Johannes Steinhauser

6. Der 18. verkaufsoffene Sonntag ist ein Tag für die Familie

Der 18. verkaufsoffene Sonntag am 15. September steht unter dem Motto „Familientag - Zeit zur Begegnung“. Die Geschäfte öffnen von 13 Uhr bis 18 Uhr.

Für jeden ein Angebot

Ein echter Tag für die Familie soll der 18. verkaufsoffene Sonntag beim 80. Radkriterium sein. Alle Familienmitglieder können an diesem Tag etwas Besonderes für sich entdecken. Vom Radsport draußen auf der Runde vor dem Martinstor oder beim Bummel durch die Läden bis hin zu Spielattraktionen für Kinder – für die ganze Familie ist etwas geboten. Noch kann man Sommermode zum Schnäppchenpreis bekommen, aber auch all jene, die für die kommende Herbst-und Wintersaison einkaufen wollen, finden schon die neueste Mode.

Attraktives Kinderprogramm
Für die Kinder gibt es ein attraktives Programm. Auf dem Postplatz sichern DAV-Aktive an der Kletterwand junge Kletterer und ermöglichen ihnen neue Erfahrungen in der Vertikalen. In der Zunfthausgasse können sich die Kleinen auf einer Hüpfburg austoben. Die Schmiedstraße nebenan erwartet mit einem „Pony-Reiten“ viele jüngere Stadtbesucher. Und traditionell fährt das beliebte Kinderbähnle den Rundkurs in der Unterstadt – Start und Ziel ist jeweils am Gasthaus Rad in der Bindstraße. Übrigens: Die Eintrittskarten für Ponyreiten und Eisenbähnle werden großzügig in den Geschäften der Leistungsgemeinschaft verteilt oder können am Veranstaltungsort gekauft werden.

Pipes and Drums in der Altstadt
Musikalisch sorgen die „Highroad Pipes and Drums“ ab 13 Uhr für Stimmung in den Gassen und auf den Plätzen. Auch das Haus der Künste wird sich musikalisch beteiligen.

Wies'n-Atmosphäre auf dem Marktplatz

Die Brauerei Farny zapft Bier aus dem Spuck-Brunnen mit den verdruckten Allgäuern am Rathaus, der eigens an diesem Tag umgestellt wird. Die Gastronomie in der Innenstadt und all die einladenden Straßencafés sind auf viele Besucher eingestellt. Und auf dem Marktplatz schaffen die Wirte eine „ganz oigene“ Wies‘n-Atmosphäre mit Oktoberfest Angeboten – Start ist ab 12 Uhr.

Neues auf vier und zwei Rädern

Zudem zeigen verschiedene Autohäuser viele neue Modelle in der Stadt. Die örtlichen Fahrradgeschäfte stehen mit Rad und Rat zur Seite – vom hochwertigen Rennrad über die neuesten Modelle an Pedelecs und e-Bikes wird alles da sein.

Vielfältigkeit zeigt sich

„Es lohnt sich an diesem Tag besonders, Wangen einen Besuch abzustatten, um die Vielfältigkeit der Geschäfte zu erleben, die Stadt zu erkunden, zu bummeln, zu schauen, Bekannte und Freunde zu treffen und ganz einfach einen tollen Sonntag in Wangen zu erleben“, sagt Angelika Zimmerer, Geschäftsführerin des Veranstalters Leistungsgemeinschaft Handel und Gewerbe in Wangen.


7. Festspiele Wangen ziehen sehr gute Zwischenbilanz

Die Festspiele Wangen haben sich in ihrer dritten Saison einen festen Platz im Kulturleben der Stadt  Wangen im Allgäu erobert. Selbstbewusst kann Regisseur Anatol Preissler sagen: „Die Festspiele Wangen sind inzwischen etabliert. Unsere Zwischenbilanz sieht sehr, sehr gut aus.“ Gespielt wird noch bis am Sonntag 1. September.

Kinderaufführungen stets ausgebucht

Die Kinderaufführungen sind in diesem Sommer bisher alle komplett ausgebucht gewesen. Und auch im Abendstück, Dario Fos „Bezahlt wird nicht!“ lief sehr gut. „Weil wir eine kürzere Spielzeit haben als in den ersten beiden Jahren, werden wir am Ende zwar nicht dieselben Besucherzahlen erreichen wie in der Vergangenheit, aber die einzelnen Vorstellungen waren stärker ausgelastet“, erläutert Preissler.

Positive Reaktionen

Auch die Reaktionen des Publikums bestätigen die Theatermacher. „Zu 98 Prozent hören wir positive Kommentare, und am Ende eines jeden Stücks gibt es starken Applaus“, sagt Preissler. Natürlich könne man immer diskutieren, „ob ein Stück zu klamaukik oder zu wenig klamaukik sei“, oder wie es um den sozialkritischen Anspruch stehe. Aber gemessen am begeisterten Beifall an jedem Abend sieht sich die Festspielcrew auf dem richtigen Weg.

Von Anfang an wollten die Theaterleute Theater mit Anspruch machen, und das sei auch gelungen. „,Pension Schöller‘ können wir immer noch machen“, sagt Preissler. „Aber das wollen wir eigentlich nicht.“

Info:

  • Dario Fos „Bezahlt wird nicht!“ ist immer Freitag, Samstag, Sonntag bis einschließlich Sonntag ersten September um 19.30 Uhr zu sehen.
  • Das Kinderstück gibt es freitags und samstags um 15.30 Uhr, sonntags um 11.30 Uhr. Da „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler bisher immer ausverkauft war, empfiehlt es sich, Karten im Vorverkauf zu kaufen.
  • Tickets gibt es beim Gästeamt der Stadt Wangen im Allgäu, Telefonnummer 07522-74-211, Email: tourist@wangen.de oder im Internet über www.reservix.de oder www.suedfinder.de/tickets. Für das Abendstück gibt es auch immer eine Abendkasse.

Fotos: Festspiele Wangen/Christoph Morlok

 

8. Wangen-Kalender auf dem Markt

Joachim Dempe (links) aus Neuravensburg hat einen Kalender veröffentlicht, in dem sich zwölf schöne Wangener Seiten finden. Eins der Bilder wurde von Stefanie Küfer (Mitte), Sekretärin bei Oberbürgermeister aLang (rechts) fotografiert.

Langjähriges Hobby

Vor mehr als 40 Jahren hat der in Neuravensburg lebende Pharmazeut die Fotografie zu seinem Hobby gemacht, das er mit hoher Präzision betreibt. In den vergangenen Monaten sind zahlreiche neue Fotos von besonderen Wangener Ansichten entstanden und von Dempe auch selber zu einem Kalender zusammengestellt worden.

Auch die Grafik ist selbst entworfen

Nur ein Foto wurde zugeliefert: Die Altstadt im Herbst vom Turm der evangelischen Stadtkirche aus gesehen wurde von Stefanie Küfer aufgenommen. Weil das Kalender-Projekt im frühen Frühjahr erst seine Initialzündung erlebte, hätte Dempe dieses Motiv nicht mehr selber liefern können. Auch die Grafik hat Joachim Dempe selber gemacht. Sein Ziel: ein für den Kunden günstiges Produkt herzustellen, an dem der Handel auch noch etwas verdienen kann. Und: „Mir ist wichtig, dass ich mit meinen Bildern die Menschen erreiche.“ Eigene finanzielle Interessen hat er nicht.

Neuravensburger kennen Dempes Kalender bereits

Dass die Menschen an seinen Bildmotiven Freude haben, hat er bei seinen Neuravensburg-Kalendern gelernt, die er ebenfalls für 2014 in der fünften Auflage auf den Markt bringt. 200 Exemplare mit Bildern der Wangener Ortschaft gingen jedes Mal weg.

Auflage 700 Stück

Nun startet Dempe also mit Wangener Motiven durch. Der Kalender liegt in einer Auflage von 700 Stück vor. Mehr wird es 2014 voraussichtlich nicht geben. Denn der Nachdruck einzelner Exemplare käme zu teuer, sagt Dempe.

Nicht nur die Motivauswahl, sondern auch das Kalendarium sind ganz auf Wangen zugeschnitten. Hinweise auf die wichtigsten Veranstaltungen der Stadt finden sich bei den Daten. Wer den Kalender also bei sich aufhängt, kann das Kinderfest nicht verpassen. „Nur ein Termin stimmt nicht, der vom D’Arge nab. Er wurde verschoben“, sagte Dempe bei der Vorstellung des Kalenders im Rathaus.

Schöne Mischung der Motive

Oberbürgermeister Michael Lang freute sich über das neue Wangener Produkt. „Es ist schön, dass Sie eine Mischung aus Bildern der Stadt und der Ortschaften zeigen. Das belegt die Vielfalt“, sagte Lang. „Ich hoffe, dass Sie Erfolg haben, so dass Sie auch für das Jubiläumsjahr 2015 wieder einen Kalender vorbereiten werden.“ Dass dieses Wangener Produkt durchaus Freude bereiten kann, hat OB Lang bereits beim Besuch der Prateser zur Jubiläumsfeier gesehen. Er gab Vizebürgermeister Goffredo Borchi und Gemeinderatspräsident Maurizio Bettazzi jeweils einen Kalender mit, die sich herzlich dafür bedankten.

Info: Der Kalender kostet 12,80 Euro. Er ist im Gästeamt der Stadt Wangen im Allgäu, bei den Buchhandlungen Ritter, Natterer, in der Stadtbuchhandlung, in der Silberdistel sowie bei Schreibwaren Nothhaft im Waltersbühl zu bekommen.

Kontakt: Joachim Dempe arbeitet gern mit anderen Hobbyfotografen und lädt sie ein, sich an seinem nächsten Kalender zu beteiligen. Außerdem ermuntert er Wangener Bürger, es ihm mitzuteilen, wenn sie etwas besonders Schönes sehen. Kontakt unter www.hjd-multimedia.de

9. Wasserbotschafter zeigen die blaue Seite des Westallgäus

Wasser ist im Westallgäu allgegenwärtig. Bäche springen über Wasserfälle, Flüsse gurgeln durch liebliche Täler und kleine Moorseen bieten beschauliche Anblicke. Besonders reizvoll sind die 27 Wanderungen der „Westallgäuer Wasserwege“. Sie führen zu rauschenden Bächen und tobenden Wasserfällen, zu idyllischen Weihern und verwunschenen Mooren, aber auch zu historischen Mühlen und alten Sägen. Zu den absoluten Höhepunkten der Region zählen Eistobel und Scheidegger Wasserfälle, die beide in die Liste der 100 schönsten Geotope Bayerns aufgenommen wurden. Bei der Routenplanung hilft ein 40-seitiger Wanderführer, der kostenlos bei den Westallgäuer Tourist-Informationen erhältlich ist.

Speziell geschulte Gastgeber

Wer gerne mehr erfahren möchte über all das, was das Westallgäu an vielfältigen Wasserschauspielen parat hat, dem seien die geführten Wasserwegewanderungen im September und Oktober empfohlen. Wanderführer sind speziell geschulte Gastgeber, die bestens Bescheid wissen über die Westallgäuer Wasserwege. Sie stellen umfangreiches Informationsmaterial zur Verfügung, geben Tipps zu den einzelnen Wanderungen und vermitteln auf Wunsch ausgebildete Gästeführer. Für Kinder steht in den klassifizierten Sterne-Betrieben ein eigens zusammengestellter „Expeditionseimer" mit Bestimmungsbüchern, Lupen und Keschern zum Ausleihen bereit. Bei manchen dieser Führungen gibt es neben den Natur- auch kulinarische Erlebnisse.

Das Programm liegt als Flyer beim Gästeamt Wangen im Allgäu auf und ist im Internet unter www.westallgaeu.de/index.shtml?wasserwege abrufbar.

Kontakt

Sie haben ein Anliegen oder Fragen an das Gästeamt:

Gästeamt - Tourist Information
Tel. +49 (0) 7522 74-211
Bindstraße 10
D-88239 Wangen i. Allgäu
E-Mail: tourist@wangen.de

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