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INFOBRIEF AUSGABE WIRTSCHAFT
02/2014

> BÜRGER
> TOURISMUS

 

 

1. Neue Werbelinie Wangener Welten vorgestellt

 
 
Die Wangener Welten haben 2014 eine neue Werbelinie bekommen. Sie wurde von der Druckerei Kleb in Haslach für die beliebte Leistungsschau entwickelt.

Die dreitägige Verkaufsausstellung rund um die Argeninsel öffnet am Freitag, 2. Mai 2014 ihre Tore und wartet mit einer Vielzahl neuer Attraktionen auf. Die neue Werbelinie wurde jetzt im Wangener Rathaus durch das städtische Messeteam der Öffentlichkeit vorgestellt.

Mehr als 1.000 Plakate und 15.000 Infoflyer werden mit dem neuen Layout gedruckt und in der Region verteilt. Zudem wird mit TV-Beiträgen und Rundfunkspots für die Ausstellung geworben. Alles Wissenswerte zur Messe sowie die Unterlagen zur Standbuchung finden interessierte Aussteller auch im Internet unter der Adresse www.wangener-welten.de.

Für die bereits gemeldeten Aussteller und interessierte Unternehmer findet am Donnerstag, 13. März 2014 um 18 Uhr im Wangener Rathaus eine Infoveranstaltung für alle bereits gemeldeten Aussteller und interessierte Unternehmer statt.

Die Veranstalter der Wangener Welten erwarten auch bei der vierten Ausgabe wieder ein volles Haus. So konnten die beteiligten Unternehmen bei der letzten Auflage im Jahr 2012 ihre Produkte und Dienstleistungen rund 16.000 Besuchern präsentieren.

Informationen zu den Wangener Welten erteilt die Wirtschaftsförderung der Stadt Wangen gerne unter Tel. 07522 / 74-109 oder per e-Mail unter holger.sonntag@wangen.de
 
2. Ostereiermarkt im Rathaus
 
 
Der Wangener Ostereiermarkt gehört zu den ältesten Märkten dieser Art in Europa. Wer eine Sammlung an kostbaren und schönen Eiern aufbauen oder weiter pflegen möchte oder sich auch nur von den vielfältigen Möglichkeiten, ein einfaches Ei in ein Kunstwerk zu verwandeln, bezaubern lassen möchte, der kommt nach Wangen

Am Freitag, dem 21., und Samstag, dem 22. März 2014, werden zum 33. Mal Künstler aus verschiedenen Ländern ihr hohes künstlerisches Niveau unter Beweis stellen. Neben Kratz-, Ätz- und Gravurtechniken gibt es eine unglaubliche Vielzahl von Maltechniken. Jedes Jahr werden auch neue und noch unbekanntere Künstler eingeladen, so dass es immer wieder auch neue Techniken und Sujets zu entdecken gibt.

Große Beachtung finden die auch inzwischen zur lieben Tradition gewordenen Wangener Brunnen, welche zum Ostereiermarkt durch Wangener Schüler und ihrer Lehrer zu prachtvollen Osterbrunnen geschmückt und gestaltet werden.

An beiden Ausstellungstagen gibt es Führungen zu den Osterbrunnen und für Buben und Mädchen werden in der Stadtbücherei Vorlesestunden und Eiermalkurse angeboten.


3. Schnitzer Group ermöglicht Einblicke in Wangen

 
 
Bei einer Exkursion haben 14 Schüler des Wangener Wirtschaftsgymnasiums die Möglichkeit genutzt, einen praktischen Einblick in chinesische Unternehmen und die asiatische Lebensart zu bekommen.

Die Schnitzer Anlauf- und Projektmanagement GmbH mit Hauptverwaltung in Wangen im Allgäu stellte den Kontakt her, und so organisierte Marius Schindler, Projektingenieur der Schnitzer Consulting Shanghai, ein abwechslungsreiches, interkulturelles Shanghai-Programm für die deutschen Schüler mit Empfang im German Center, Firmenführungen, Hotpot-Essen und anderen Angeboten. Der Aufenthalt diente dazu, das interkulturelle Verständnis voranzubringen.

Sehen, wie die Chinesen ticken

Das Wirtschaftsgymnasium in Wangen im Allgäu bietet seinen Schülerinnen und Schülern seit mehreren Jahren die Fächer Chinesisch und Global Studies an. Die Reise sollte ihnen zeigen, wie China wirklich "tickt" und wie man als deutsche Firma in dem aufstrebenden Land Fuß fassen kann.

Dreh- und Angelpunkt: das German Center


Shanghai bietet neben beeindruckender Stadtentwicklung vom Fischerdorf zur 23 Millionen Metropole das German Center in Pudong, dem neuen Wirtschaftszentrum am Ufer des Huangpu Rivers. Das German Center ist oft erste Anlaufstelle für deutsche Firmen in Shanghai. Es hält wichtige Informationen bereit, ermöglicht Networking durch hohe Firmendichte im Center und unterstützt Synergieeffekte.

Von der chinesischen Bank bis zum bayerischen Leberkäse

Das German Center bietet aber auch chinesischen Firmen die Möglichkeit,  deutsche Partner zu finden. Um beim chinesischen Geschäftspartner  Interesse zu wecken, findet man im German Center alles, was beiderseitigen Erfolg sicher erscheinen lässt: eine chinesische Bankfiliale mit Blick auf ein Wasser mit Fischen, einen Garten mit Blumen, Bäumen und Steinen und vielen Feng Shui Elementen, aber auch einen Bäcker mit Seelen und Leberkäswecken.

Einladung der Schnitzer Group

Peter Schnitzer, ein ehemaliger Schüler am Wirtschaftsgymnasium, hatte die Reisegruppe in dieses Center eingeladen. Die Schnitzer Group, die auch im German Center vertreten ist, agiert global in der technischen Unternehmensberatung.

Interessant für die Reisegruppe, zu der auch Schüler des Wirtschaftsgymnasiums in Tübingen gehörten, war der Einblick in die deutsche Unternehmenskultur in China sehr spannend. Sie sahen, dass die Schnitzer-Group sowohl chinesische als auch deutsche Mitarbeiter hat. Und sie lernten: „Ganz sicher unterschreibt der chinesische Partner den Vertrag nicht beim ersten Treffen, kennt man sich jedoch länger und hat Vertrauen aufgebaut, dann ist die Geschäftsbeziehung auch von langer Dauer.“ Die Schnitzer Group ermöglichte der Gruppe eine weitere Firmenbesichtigung in Shanghai: die Firma Engel, ein Weltmarktführer im Bereich Spritzgusstechnik.

Leckeres Essen verbindet

Abends erfuhr die Reisegruppe, was Chinesen lieben – Essen gehen. Auf Vorschlag der Schnitzer Group genoss die Gruppe einen wunderbaren Hot Pot - viel Fleisch, Nudelnester, unterschiedlichste Pilze, Gemüse und ein Saucenbuffet mit mindestens 20 Schälchen mit Kräutern, Knoblauch, Chili, … Die Gruppe unterhielt sich bestens, auch weil die chinesischen Mitarbeiterinnen hervorragend Deutsch sprachen.

Über einen Kontakt zu Liebherr konnte die WG-Gruppe während ihres Aufenthalts in Shanghai auch die Firma COMAC besuchen, den größten zivilen Flugzeughersteller Chinas. Am Ende des Reiseprogramms standen ein Besuch in Peking und an der Großen Mauer, um in die chinesische Geschichte einzutauchen.

4. Landesgartenschau: 31 Büros haben eingereicht

 
 
31 Planungsbüros haben für den Wettbewerb zur Landesgartenschau 2024 in Wangen im Allgäu ihre Konzepte eingereicht. Jetzt kann der Entscheid der Jury Anfang April vorbereitet werden.

Der landschaftsarchitektonische und städtebauliche Realisierungswettbewerb ist von Beginn an auf eine sehr große Resonanz gestoßen. Von den rund 50 Büros, die sich für den Wettbewerb interessierten,  haben 31 ihre Vorschläge zum Gesamtkonzept der Landesgartenschau zwischen P14 und ERBA eingereicht.

Akribische Vorarbeiten für die Jury

Nun werden vier Mitarbeiter der Stadtverwaltung Wangen im Allgäu und zwei weitere vom Büro Planstatt Senner, das den Wettbewerb betreut,  prüfen, ob alle Vorschläge den formalen Vorgaben entsprechen. „Zum Beispiel müssen die Pläne in einem bestimmten Maßstab vorliegen, damit sie vergleichbar sind. Die Arbeiten müssen anonym gehalten und die Verfassererklärung muss im geschlossenen Umschlag beigelegt sein“, sagt Miriam Engemann, in deren Dienstbereich unter anderem die Vorarbeiten zur Landesgartenschau fallen. Sämtliche Vorschläge werden mit Tarn-Nummern versehen, damit sie nach der Abstimmung der Jury wieder den Verfassern zugeordnet werden können. Die Anonymität sei wichtig, damit alle Arbeiten vom Preisgericht unvoreingenommen geprüft werden können.

Alles bleibt geheim bis zum Tag X

Das ist auch der Grund, weshalb die Namen der beteiligten Büros, deren Konzepte oder auch nur Teile davon streng unter Verschluss bleiben müssen, bis das Urteil der Juroren gefallen ist. So soll zum Beispiel vermieden werden, dass vermeintlich große Namen unter den Planern von vornherein große Aufmerksamkeit bekommen könnten und andere, vielleicht noch unbekannte Büros und ihre Ideen eher nach hinten rücken würden, obwohl diese vielleicht passender wären. „Es gilt einfach: gleiche Chance für alle“, sagt Miriam Engemann.

Ausstellung vom 6. bis zum 11. April


Die Pläne, die jetzt zur Begutachtung vorliegen, umreißen den großen Rahmen. Sie machen Vorschläge dafür, welche Flächen bebaut werden und welche als Grün erhalten bleiben sollen und gehen dabei ins Detail. Es wird also konkrete Ideen geben, wie die Flächen genutzt werden, beispielsweise als Liegewiese, als Biotope oder noch ganz andere Projekte. Alle Wettbewerbsbeiträge werden von Sonntag, 6. April, bis Freitag, 11. April, im Dorfgemeinschaftshaus Deuchelried ausgestellt. Die Öffnungszeiten werden noch bekanntgegeben.

Nach der Jury berät der Gemeinderat

Mit der Juryempfehlung ist es aber nicht getan. Die Pläne gehen in den Gemeinderat zur Beratung und müssen dort auch beschlossen werden. Erst dann kann die Detailplanung beginnen. „Dann ist es auch sinnvoll, die Bürger wieder am Planungsprozess zu beteiligen“ sagt Melanie Griebe, bei der als Wangener Stadtplanerin die Federführung liegt.

5. Bewerbung Fair Trade Town abgeschickt

 
 
Die Stadt Wangen im Allgäu hat ihre Bewerbung für das Siegel „Fairtrade Town“ abgeschickt. Das Bewerbungsformular zeigt auch, auf wie vielen Gebieten die Stadt, die Steuerungsgruppe und viele andere in Sachen fairer Handel gearbeitet haben und es auch weiter tun. Das Bewerbungsverfahren schreibt eine Reihe von Kriterien vor, die zu erfüllen sind:

Kriterium 1: Es muss ein Gemeinderatsbeschluss fallen und eine Ansprechperson bei der Kommune benannt werden.

Der Gemeinderat gab am 26. März 2012 grünes Licht für die Bewerbung. Ansprechpartner bei der Stadt Wangen sind zunächst Oberbürgermeister Michael Lang und Bürgermeister Ulrich Mauch.  

Kriterium 2: Bildung einer Steuerungsgruppe (siehe Foto oben)

Die Steuerungsgruppe Wangen trifft sich viermal im Jahr. Ansprechpartnerin für die Arbeitsgruppe ist Olivia Braun von der Stadtverwaltung.

Kriterium 3: Angebot von Fairtrade-Produkten im Einzelhandel und der Gastronomie

Bisher bieten elf Geschäfte in Wangen Fairtrade-Produkte an. Drei Cafés und Restaurants schenken Fair Trade-Produkte aus.

Über den Facheinzelhandel hinaus verfügen auch die in Wangen ansässigen Vollsortimenter EDEKA (drei Märkte) und REWE (zwei Märkte) sowie die Discounter Lidl und Aldi (zwei Märkte) über gesiegelte Fair Trade-Produkte.

Kriterium 4: Angebot von Fairtrade-Produkten in Schulen, Vereinen und Kirchen

Eine Schule, zwei Vereine und zwei Kirchengemeinden verwenden Fairtrade-Produkte.

Kriterium 5: Berichte der örtlichen Medien

Die örtlichen Medien beteiligen sich an der Berichterstattung:Schwäbische Zeitung, Radio RSA. Die Stadt Wangen publiziert die Themen in ihren städtischen Veröffentlichungsorganen. Dazu gehören:
Diese Erfolge konnten die Fairtrade-Town-Initiatoren in Wangen bereits verzeichnen:
  • Auszeichnung für Caleb´s Hill-GmbH Wangen – Publikumspreis beim Fair Trade Award 2012
  • Initiatorinnen der Wangener Fair Trade-Town-Bemühungen (die Schülerinnen Ramona Sutter und Isabel Scheuerl) wurden seitens der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit (SEZ) mit dem Eine-Welt-Preis Baden-Württemberg 2013 ausgezeichnet
  • Entwicklung einer eigenen Werbelinie
  • Internetpräsenz auf der städtischen Homepage
  • Städtische Geschenkkörbe werden nun nahezu ausschließlich mit Fairtrade-Produkten bestückt

6. Kino Sohler eröffnet neu

 
 
Wangen im Allgäu bekommt wieder ein Kino. Und das schneller als viele in der Stadt zu träumen gewagt hätten. Denn Markus Sohler und seine Lebensgefährtin Barbara Warschke bauen das im Dornröschenschlaf liegende Kino an der Lindauer Straße um und bringen es auf den aktuellen technischen Stand.

Wann genau eröffnet wird, darauf wollen sich die beiden noch nicht festlegen. Angepeilt ist das späte Frühjahr.

Hohe Investition

Der Container an der Lindauer Straße zeigt es an. Im Kino wird gebaut. „Eine Stadt wie Wangen braucht ein Kino“, sagt Sohler und nimmt richtig Geld in die Hand, um das alte Filmtheater auf den aktuellen Stand der Zeit zu bringen. Er rechnet mit einer Summe, für die man auch ein Einfamilienhaus bauen könnte.

Komplett neue Technik ermöglicht auch 3-D

„Wir müssen sehr viel neue Technik einbauen. Inzwischen ist die Kinotechnik komplett digitalisiert“, erläutert Markus Sohler. Die Kinobesucher können sich freuen, denn der Umbau wird ihnen komfortablen Kinogenuss in 3-D- und Surround-Ton-Qualität ermöglichen. Dafür wird unter anderem die Leinwand von Wand zu Wand gezogen, so dass die komplette Breite des Raums genutzt sein wird. Eine komplett neue Beschallungsanlage wird für echten Hörgenuss und das Gefühl sorgen, mittendrin zu sein im Geschehen. All das heißt auch: Künftig werden im Kino Sohler wieder Blockbuster-Filme zu sehen sein. „Wir wollen auf alle Fälle die wichtigsten Filme immer beim Kinostart zeigen“, sagt Sohler. Das Programm wird breit angelegt, aktuell und familienfreundlich sein.  

Fremdvermietung ist denkbar

Denkbar ist auch, dass Firmen und Schulen die neuen Kinoräume für eigene Vorführungen und Präsentationen nutzen. Da heute der Kinobetrieb über den Computer gesteuert wird, ist es auch möglich, Material von Datenträgern anderer Veranstalter einzuspielen.

160 Plätze im großen Saal

Damit die neue Technik Platz findet, aber auch alles andere einziehen kann, was im 21. Jahrhundert zum Kinobesuch gehört, wird der Vorraum vergrößert. Der alte Vorführraum wird ins Foyer mit einbezogen. „Wir brauchen mehr Platz“, sagt Sohler. Denn neben den Kinokarten sollen an der Theke auch Popcorn, Nachos und Getränke vom Cola bis zum Piccolo verkauft werden. „Da müssen wir uns freier bewegen können als früher.“ Ein neuer Vorführraum wird an das Foyer angrenzen. 160 Plätze wird der Kinosaal am Ende haben - 20 Logenplätze weniger als zuvor.

Familien und Filmliebhaber sollen ein Angebot finden

Sohler sieht sich einer Tradition verpflichtet, die da heißt: Es sollen auch cineastisch wertvolle Filme im Wangener Kino laufen. Das war schon früher so, denn die Familie fühlte sich stets auch dem „guten Film“ verpflichtet und holte immer wieder Streifen, die besonders wertvoll waren. Dazu gehörte auch, dass die „Freie Volkshochschule Argental“ hier besondere Filme vorführen konnte. Und heute ist es die Weiße Wand, die  ihr ganz spezielles Programm im Studio zeigt.

Alte Wangener Kinofamilie

Markus Sohler stammt aus einer alten Kinofamilie. Sein Urgroßvater zeigte mit einem mobilen Vorführapparat im Gasthaus Löwen, dort wo heute die Kreissparkasse steht, in Wangen 1911 erstmals Filme. Das erste Kino entstand in der Kegelhalle des Gasthofs Bären an der Lindauer Straße,  wo heute das Lichtspielhaus steht. Der Bären war im Nachbarhaus, wo heute eine Versicherung und asiatische Imbiss ihre Dienste anbieten. Das heutige Kino bauten die Sohlers 1929. Die Familie betrieb es, bis es der damals 87-jährige Vater von Markus Sohler, Kurt Sohler, im Jahr 2007 verpachtete. Doch der Pächter blieb nur zweieinhalb Jahre. Seither ruhte der Kinobetrieb. Nur die Weiße Wand warf die Projektoren noch einmal im Monat an. „Von der Familie war außer meinem Vater niemand in Wangen“, sagt Markus Sohler. Er selber arbeitete auswärts in derselben Branche und kehrt jetzt zurück.

 

7. Neu in Wangen: Nissan Autohaus Großer

 
 
Seit Jahresbeginn gibt es in der Wangener Ortschaft Niederwangen eine neue Automarke. Das Autohaus Großer ist jetzt Nissan-Vertragshändler und ergänzt mit der neuen Marke das bisherige Honda-Angebot. Michael Großer hat vor drei Jahren das Autohaus Remmele an gleicher Stelle übernommen und es jetzt um eine weitere japanische Marke ergänzt. „Das bringt uns eine größere Modellvielfalt. Wir können so jedem Kunden ein passendes Angebot machen“, sagt der Geschäftsführer. Zur Vielfalt trägt auch das Gebrauchtwagensortiment bei, das Großer selber zukauft. Um den Ausbau zu meistern, hat Großer zwei weitere Mitarbeiter eingestellt, die sein Team von insgesamt zehn Personen verstärken.

Autohaus Großer GmbH
Mühlweg 2/2
88239 Wangen im Allgäu
Tel: 07522-1231
Fax: 07522-22127
 

8. Objekte in der Gewerberraumbörse

 

Einzelhandel/Büros am Marktplatz


Büro/Praxis an der Ravensburger-Straße

Moderne Büroräume in Dienstleistungszentrum
 
 
9. Arbeitslosenzahlen
 
Quote im Landkreis Ravensburg: 3,0 %
Arbeitslose in Wangen im Allgäu: 471 (Stand 28.02.2014)

Arbeitslose absolut in Wangen im Allgäu (Quelle: Agentur für Arbeit)

 

 
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