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INFOBRIEF AUSGABE GÄSTE
02/2014

>BÜRGER
>WIRTSCHAFT

 

 

1. Wangemer Fasnet 2014

 
 
Die närrischen Tage haben begonnen und zahlreiche Veranstaltungen und Umzüge locken große und kleine Narren auf die Straßen und in die Festhallen.

Hier die noch verbleibenden Termine der Wangemer Fasnet 2014 im Überblick:

Bromiger Freitag, 28.02.2014, 11.00 Uhr
Wangemer Wein- und Fasnetsmärktle auf dem Marktplatz

Bromiger Freitag, 28.02.2014, 17.00 Uhr
Wangemer Fasnet auf'm Marktplatz mit buntem
Fasnetsprogramm

Fasnetssonntag, 02.03.2014, 9.00 Uhr
Fasnetsgottesdienst in der Kirche St. Martin

Fasnetssonntag, 02.03.2014, 19.00 Uhr
Zunftball der Hatternweible in der Turn- und Festhalle Haslach

Fasnetsmontag, 03.03.2014, 10.30 Uhr, Rathaus Wangen
Zunftsmeisterempfang für geladene Gäste

Fasnetsmontag, 03.03.2014, 14.00 Uhr
Großer Narrensprung der Wangener Narren und viele befreundeter Narrenzünfte

Fasnetsdienstag, 04.03.2014, 19.00 Uhr, Marktplatz
Narrenbaumfällen mit anschließendem Kehraus
 

2. Ostereiermarkt im Rathaus

 
 
Der Wangener Ostereiermarkt gehört zu den ältesten Märkten dieser Art in Europa. Wer eine Sammlung an kostbaren und schönen Eiern aufbauen oder weiter pflegen möchte oder sich auch nur von den vielfältigen Möglichkeiten, ein einfaches Ei in ein Kunstwerk zu verwandeln, bezaubern lassen möchte, der kommt nach Wangen.

Am Freitag, dem 21., und Samstag, dem 22. März 2014, werden zum 33. Mal Künstler aus verschiedenen Ländern ihr hohes künstlerisches Niveau unter Beweis stellen. Neben Kratz-, Ätz- und Gravurtechniken gibt es eine unglaubliche Vielzahl von Maltechniken. Jedes Jahr werden auch neue und noch unbekanntere Künstler eingeladen, so dass es immer wieder auch neue Techniken und Sujets zu entdecken gibt.

Große Beachtung finden die auch inzwischen zur lieben Tradition gewordenen Wangener Brunnen, welche zum Ostereiermarkt durch Wangener Schüler und ihrer Lehrer zu prachtvollen Osterbrunnen geschmückt und gestaltet werden.

An beiden Ausstellungstagen gibt es Führungen zu den Osterbrunnen und für Buben und Mädchen werden in der Stadtbücherei Vorlesestunden und Eiermalkurse angeboten.


3. Wangener Museumslandschaft öffnet

 
 
In den  Wangener Museen von der Eselmühle bis zur Badstube beginnt am Dienstag, 1. April 2014, der Sommerbetrieb. Ein Besuch lohnt sich immer. Einen zweiten Blick wert ist der Museumsschatz, der seit dem vergangenen Jahr der Öffentlichkeit in der Eselmühle zugänglich ist. Neu arrangiert werden in diesem Jahr die Mechanischen Musikinstrumente sein. Denn der Ampico-Reproduktionsflügel, den der in Lindau lebende Musikwissenschaftler Dr. Werner König, dem Museum in der Eselmühle geschenkt hatte, wurde im Herbst in einer spektakulären Aktion vom Erdgeschoss ins oberste Stockwerk gehoben. Ein Kran und Millimeterarbeit waren gefragt, um das empfindliche Objekt innerhalb des Museums umzusiedeln. König hatte den von der American Piano Company in Rochester (NY) 1920 gebauten Flügel 1980 erworben und ließ ihn sich über den großen Teich bringen.

Info:

Die Museen sind geöffnet Dienstag bis Sonntag von 14 bis 17 Uhr. Die Mechanischen Musikinstrumente werden mittwochs und samstags um 15 Uhr vorgeführt.

Eintritt:

Erwachsene: 2,50 Euro
Ermäßigt: 1,50 Euro
Gruppen ab 10 Personen: 1,50 Euro
Schulklassen mit Lehrer: 10 Euro


4. Opernbühne führt den "Freischütz" auf

 
 
Die Opernbühne Württembergisches Allgäu bringt im März den „Freischütz“ von Carl Maria von Weber auf die Bühne. Logisch, dass in den auf Hochtouren laufenden Proben mit Regisseur Daniel Hackenberg bei diesem Meisterwerk keine „ruhige Kugel“ geschoben wird. Hackenberg ist unter anderem engagiert bei den Bregenzer Festspielen. Gemeinsam mit seinem Team Valerie Lutz (Bühne), Diana Leist-Keller (Kostüme), Nicole Dinand (Maske) und Stefan Sieber (Licht) will er für einen teuflisch guten Augenschmaus sorgen.

Profis und Laien spielen zusammen

Dirigent Friedrich-Wilhelm Möller komplettiert das Team auf der musikalischen Seite. Die Herkunft der Solisten reicht dieses Mal von Nordamerika bis ins Allgäu. Die Künstler werden ergänzt von den Mädchen der Jugendmusikschule, die die "altersgerechten“ Partien der Brautjungfern übernehmen, sowie den geschulten Stimmen des Opernchores. Das Orchester setzt sich aus heimischen Musikern - Lehrkräften der Jugendmusikschule sowie deren Schülern - und Musikstudenten zusammen.

Die Intendanz hat Adolf Wetzel inne, der die Opernbühne ins Leben rief und die Entwicklung der Musikkultur der Region seit vielen Jahren maßgeblich mitgestaltet.

Durch die großzügige Unterstützung der Baden-Württemberg Stiftung sowie vieler weiterer Sponsoren wird der „Freischütz“  an den folgenden vier Aufführungsterminen zu erleben sein:

Sonntag, 9. März, 18 Uhr, Premiere, Festsaal Waldorfschule Wangen
Samstag, 15. März, 19 Uhr, Festsaal Waldorfschule Wangen
Sonntag, 16. März, 18 Uhr, Kurhaus am Park  Isny
Samstag, 22. März, 19 Uhr, Festhalle Leutkirch

Karten: Einen Online Kartenverkauf und weitere Informationen zum Opernprojekt bietet die Webseite www.opernbuehne-allgaeu.de. Karten gibt es außerdem in Isny im Büro für Tourismus, Kurhaus am Park, Telefonnummer 07562/975630, in Leutkirch in der  Touristinfo, Telefonnummer 07561/87154 und in Wangen im Gästeamt der Stadt, Telefonnummer 07522/74211 sowie über www.opernbuehne-allgaeu.de

Preise: Erwachsene 29 Euro und 27 Euro, mit SZ-Abokarte 2 Euro ermäßigt,
Schüler/Studenten: 10 Euro

5. Werkschau Walter Jacob

 
 
Die „Städtische Galerie In der Badstube“ in Wangen im Allgäu widmet dem Maler Walter Jacob zu seinem 50. Todestag ihre Frühjahrsausstellung 2014 vom 16. März bis zum 25. Mai. Die Vernissage ist am Samstag, 15. März, um 18 Uhr.

Der Maler, Zeichner und Grafiker Walter Jacob (1893 Altenburg -1964 Bad Hindelang im Allgäu) gehört zur zweiten Generation des deutschen Expressionismus. Noch während des Ersten Weltkrieges kommt er an die Dresdener Kunstakademie und wird Meisterschüler bei Robert Sterl. Er steht in engem Kontakt zu Oskar Kokoschka, Otto Dix, Emil Nolde und zum Wiesbadener Kunstsammler Heinrich Kirchhoff. 1920 beginnen seine intensiv-farbigen, expressiven Ölgemälde, die den Krieg, die Landschaft und das Porträt thematisieren.

Es folgt eine Zeit jenseits großer Städte, unter anderem in Norddeutschland, Oberbayern, der Schweiz und Österreich. Widersprüchlich sind die Münchner Jahre im Nationalsozialismus. Nach 1945 bis zu seinem Tod arbeitet er in Bad Hindelang im Allgäu an dramatischen Szenen und landschaftlich Abstraktem. Die Städtische Galerie In der Badstube würdigt Jacobs Schaffen mit einer Werkschau von 1920 bis in die 1960er Jahre.

Öffnungszeiten:

16. März bis 25. Mai 2014
Dienstag bis Freitag, Sonntag, Feiertage 14 bis 17 Uhr, Sa 11 bis 17 Uhr

Vernissage:

Samstag, 15. März, um 18 Uhr

Eintrittspreise:

Erwachsene  2,50 Euro, ermäßigt  1,50 Euro
Frei für Kinder bis 10 Jahre und Wangener Schulklassen
Kombi-Karte für Städtische Galerie und Städtische Museen vom 1. April bis 31. Oktober 3,50 Euro, ermäßigt 2 Euro.

6. Broschüre: Ferien auf dem Bauernhof

 
 

„Und wann kommen Sie?“ fragt die neue Broschüre „Ferien auf dem Bauernhof in der Ferienregion Allgäu-Bodensee 2014“. In dem handlichen Prospekt sind die Höfe genannt mit Kontaktdaten genannt, die ihren Gäste besondere Ferien ermöglichen wollen und sie gern an ihrem Alltag teilhaben lassen. Besonders für Familien mit Kindern sind die Ferien auf dem Bauernhof ein Abenteuer mit vielen neuen Erfahrungen. Darüber hinaus bietet eine Leiste mit Stichworten sehr übersichtlich alle wichtigen Inforationen zum Beispiel zur Klassifikation, ob es Tiere gibt,ob man mitarbeiten kann, ob die Kinder einen Spielplatz nutzen oder reiten können oder ob der Hof barrierefrei oder rollstuhlgerecht ist. Die Bauernhöfe liegen in der Ferienregion Allgäu-Bodensee.

Neben Wangen im Allgäu gehören dazu die Orte Argenbühl, Bad Wurzach, Isny, Kißlegg, Leutkirch, Wolfegg und die Region Waldburg. Zu den Ferienorten und den vielen attraktiven Ausflugszielen in der Region liefert der Prospekt viele interessante Basisinformationen. Der Prospekt kann per Fax unter 07522/74214 oder im Internet über die Homepage der Ferienregion über www.ferienregion-allgaeu.de/prospekt.html bestellt werden.

 

7. Romantische Führungen in Wangen

 
 
Paaren, die für ihre Zweisamkeit einen besonderen romantischen Impuls suchen, bietet das Gästeamt der Stadt Wangen im Allgäu eine neue Führung an. „Liebe geht durch den Magen - eine romantische Erlebnisführung für Liebespaare“ heißt sie und hat bei der ersten Runde am Valentinstag 2014 acht Paare glücklich in die Nacht entlassen.

So haben die 16 frisch und lange Verliebten die Eselmühle sicher noch nie gesehen: Indirektes Licht und ein schön gedeckter Tisch in den Farben weiß und rot luden ein zu einem romantischen Start ihrer Führung am Valentinstag. Gästeführerin Beate Leupolz führte ins Thema mit Wissenswertem über den  Heiligen Valentin ein, der dem 14. Februar seinen Namen gibt. Heimlich soll er  Verliebte getraut haben, wenn sie nicht offiziell verheiratet sein durften. Ganz anders heute, hier in Wangen: Mit einem warmen Aperitif in der Hand gab hörten die jungen und jung gebliebenen Paare zu. Und als am Ende die diskrete Gelegenheit für einen romantischen Kuss kam, da schien es so, dass alle glücklich einander als „Valentinsschatz“ in den Armen lagen.

So romantisch eingestimmt ging es über den Platz hinein ins „Café Moritz“ zur Vorspeise. Auf der Speisekarte stand: „Zwei Herzen gefüllt mit Ricotta schmiegen sich in einem marinierten Salatbett aneinander“. Was dann an kleinen Zweiertischen serviert wurde, sah nicht nur passend zum Anlass schön aus, sondern schmeckte auch sehr delikat. Bevor die Hauptspeise folgen konnte, zog die Gruppe durch die Badstube über den Wehrgang in den Pulverturm bis zum Zimmer mit dem Bett. Die Gästeführerin erzählte unter anderem von Eichendorffs „Taugenichts“ und dessen Liebesleid und Liebesfreud. Der Alkoven lud jedoch auch zu allerlei Anekdoten und Scherzen ein. So gab Beate Leupolz vor allem ihren männlichen Zuhörern mit auf den Weg, für eine besondere Nacht vielleicht auch ein besonderes „Darunter“ zu wählen und sich nicht nur in „Schiesser Feinripp“ zu präsentieren. Und was kam von einer weiblichen Stimme aus dem Hintergrund: „Ja, wenn er es auch anziehen würde!“  - Laut und vernehmlich hieß es aber auch: „Wenn man einem nichts anderes zum Anziehen hinlegt…“ Die Schwarzen Peter waren also bestens verteilt, das Gelächter groß und die Stimmung bestens, als alle acht Paare das Gebäude wieder verließen. Denn übernachten – auch in einer Hochzeitsnacht –kann man in dem alten Turm zumindest derzeit nicht.

Im Restaurant „Blaue Traube“ trug Traudl Kresser an Vierertischen „Schweinerückensteak vom Grill mit Scampi an Chili-Hollandaise und Broccoli, dazu Herzl-Taler“ auf. Den Zutaten des Gerichts wird eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt. Chili beispielweise, so erklärte Beate Leupolz, sorge für die Durchblutung sämtlicher Körperteile. Weil der Schwabe sich manchmal gerne selber im Weg steht, wenn er so etwas sagen soll wie „Ich liebe dich“, hatte die Gästeführerin zur Unterstützung passende Liebkosungen in allerlei Sprachen dabei. Englisch kann jeder, aber wie wäre es mit Klingonisch?  „Kaparchak u“ wird es ausgesprochen – es war der Renner. Später im Trauzimmer im Rathaus ging das große Lachen weiter, denn Beate Leupolz hatte herrliche Geschichten auf Lager, die dort echt passiert sind. Zum Beispiel jene, als eine Familie sich im Rahmen einer privaten Führung hatte dorthin bringen lassen. Dass eine Trauung in die Führung mit eingebaut sein würde, wusste nur das Brautpaar. Als der Standesbeamte kam und die Zeremonie begann, ließ sich der - wie alle anderen - in Freizeitkleidung erschienene Brautvater vernehmen: „Halt das geht nicht, ich bin in kurzen Hosen da!“ Es ging dann doch. Dass viele Paare nicht ein Leben lang zusammenfinden, sondern sich vorzeitig „Adieu“ sagen, streifte die Gruppe beim Durchgang am katholischen Gemeindehaus auf der letzten Etappe zum Dessert im Restaurant „Am Kreuzplatz“.

Ein Augen- und Gaumenschmaus gleichermaßen waren „Hibiskus-Parfait-Herz auf Granatapfel-Spiegel mit frischen Feigen und Hibiskusblüten garniert“. Das Team um die Gastronomin Harriet Demirci erklärte gemeinsam, auf welche positiven Wirkungen für eine angenehme Liebesnacht sich die verliebten Genießer würden freuen können. Zum Abschied gab es für alle Teilnehmer einen Schlüsselanhänger mit einem kleinen Filzherzen. Die Gäste waren rundum glücklich. „Es war wundervoll romantisch“, hieß es oder „sehr stimmungsvoll“  und auch ein älterer Teilnehmer, der anfangs sehr skeptisch war, sprach die Empfehlung aus: „Ich würde jederzeit wieder eine solche Führung machen.“  Als tags darauf die Gästeführerin eine Teilnehmerin zufällig wieder traf und fragte, wie die Nacht gewesen sei, bekam sie trocken verschmitzt zur Antwort: „Der Chilli hat gewirkt.“ Liebe geht durch den Magen - Die romantische Erlebnisführung für Liebespaare gibt es in diesem Jahr von weitere Male:

Am 12. April, am 21. Juni und am 18. Oktober. Sie kostet: 45 Euro.

Anmeldung beim Gästeamt Wangen im Allgäu, Bindstraße 10, 88239 Wangen im Allgäu, Telefonnummer 74-211,  Email: tourist@wangen.de


8. Neues Gastgeberverzeichnis

 
 

Das aktuelle Gastgeberverzeichnis in der Stadt Wangen im Allgäu gibt in diesem Jahr nicht nur einen informativen Überblick die vielfältigen Unterkünfte in der Stadt und der Umgebung. Er gibt auch einen Ausblick auf interessante und sportliche Aktivitäten. Denn die Städte und Gemeinden im Allgäu bieten in diesem Jahr nicht nur hervorragende Radfahrmöglichkeiten auf der neuen zertifizierten „Radrunde Allgäu“. Sie haben mit der „Wandertrilogie“ auch ein neues Konzept aus der Taufe gehoben, das Wanderern die Region mit Geschichten zu unterschiedlichen Schwerpunkten nahebringt. Können auf der Radrunde Allgäu engagierte Radfahrer in mehreren Tagen im Rundkurs unterwegs sein, bieten sich bei der Wandertrilogie drei Erlebniswelten, die sich an den malerischen Landschaftsbildern des Allgäus orientieren. In Wangen dreht sich alles um die malerische alte Stadt. Darüber hinaus gibt das Gastgeberverzeichnis einen Überblick über die Stadtführungen, die wichtigsten Termine, die auch für Gäste interessant sind wie zum Beispiel den Ostereiermarkt, das Kinder- und Heimatfest, die Festspiele Wangen oder das Internationale Radkriterium. Eine Übersicht über Wangen von A bis Z und ein Stadtplan runden das Gastgeberverzeichnis ab.

Zu bekommen ist es beim Gästeamt Wangen, Bindstr. 10, 88239 Wangen im Allgäu, Telefonnummer 07522/74-211, Email: tourist@wangen.de

 

Kontakt:

Sie haben ein Anliegen oder Fragen an das Gästeamt?

Gästeamt - Tourist Information
Tel. +49 (0) 7522 74-211
Bindstraße 10
D-88239 Wangen i. Allgäu
E-Mail: tourist@wangen.de

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