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INFOBRIEF AUSGABE WIRTSCHAFT
07/2014

 
 
 

 

1. Festspielschmaus für Mitarbeiter

 

Foto: Festspiele Wangen / Christoph Morlok

 
Gemeinsam mit Gastronomen aus der Altstadt haben die Festspiele Wangen ein Paket aufgelegt, um ihre guten Kontakte zur Allgäuer Wirtschaft noch enger zu schnüren. Es eignet sich als steuerfreie Sachzuwendung für Mitarbeiter, weil es unter der vom Finanzamt vorgeschriebenen Grenze von 44 Euro liegt.

Das Paket enthält einen Festspielschmaus in einem Lokal in der Wangener Altstadt mit anschließendem Festspielbesuch. Gerade wenn Mitarbeiter für besondere Leistungen, beispielsweise beim Abschluss eines Projektes belohnt werden sollen, könnte dieser Gutschein ein passendes Geschenk sein. Zu haben sind die Gutscheine bei

Festspiele Wangen e.V.
Spinnereistraße 11
88239 Wangen im Allgäu
www.festspiele-wangen.de


 

2. Auszeichnung: Fair Trade Town

 
 
Nun ist es offiziell: Wangen im Allgäu wird „Fairtrade-Town“. Am kommenden Freitag, 18. Juli, um 15 Uhr überreicht Ehrenbotschafter Manfred Holz im Namen von Fairtrade Deutschland (Trans Fair e.V.) bei einer feierlichen Veranstaltung auf dem Marktplatz in Wangen die Urkunde.

Der Titel „Fairtrade-Town Wangen im Allgäu“ wird der Stadt zunächst auf zwei Jahre verliehen. Die Urkunde ist äußeres Zeichen dafür, dass die Wangen sämtliche Anforderungen erfüllt, die Trans Fair an eine Stadt stellt. Verlangt wird ein Beschluss des Gemeinderats, der die Teilnahme an dem Verfahren gut heißt. In Wangen entschied sich der Gemeinderat einstimmig für das Projekt. Für die Umsetzung musste eine Steuerungsgruppe eingesetzt werden. Der Nachweis wurde erbracht, dass Geschäfte, Restaurants und Cafés Fairtrade-Produkte im Angebot haben. Auch Vereine und Gruppen in der Stadt verwenden Fairtrade-Produkte. Außerdem mussten Presseberichte über z.B. Veranstaltungen und Projekte nachgewiesen werden.

Auszeichnung honoriert Engagement

Das alles bedeutete einen nicht unerheblichen Aufwand, der von Fairtrade Deutschland nun mit einer Urkunde honoriert wird. Rund um die offizielle Übergabe der Urkunde an Oberbürgermeister Michael Lang wird es ein Rahmenprogramm mit dem Haus der Künste sowie einem Impulstheater, geleitet von Bernhard Baumann, Lehrer an den Kaufmännischen Schulen Wangen, geben. Am Ende sollen viele Luftballone bei einem Wettbewerb in den Himmelsteigen. Die Sieger erhalten fair gehandelte Produkte als Preise.

Info: Künftig können Einzelhandelsgeschäfte und Lokale in Wangen, bei denen fair gehandelte Produkte angeboten werden, bereits an der Eingangstüre mit einem Fairtrade-Aufkleber auf ihr Angebot aufmerksam machen.


 

3. Schnelles Internet im Stadtgebiet

 

Bild: Vertreter der TK-Lindau und der Stadt Wangen am Verteilerpunkt

 
Das Stadtgebiet Wangen hat jetzt Zugang zur Datenautobahn. Denn die Telekommunikation Lindau (B) GmbH (TKLi) ist seit Kurzem in der Lage, die Stadt flächendeckend mit Bandbreiten von bis zu 100 MBit/s zu versorgen. Bei den Wangener Welten ist das Unternehmen auf ein "überwältigendes Interesse" der Bürger gestoßen, wie TKLi erklärte.

"Die Messe war für uns ein großer Erfolg. Die erfolgreiche Leistungsschau und das hohe Interesse der Bürger hat unsere Entscheidung bestätigt, den Breitbandausbau über die Grenzen Wangens voranzutreiben", hieß es von Seiten des Dienstleisters.

„Mit dem allgemeinen Zugang zur Datenautobahn machen wir unser Versprechen wahr, nach den Gewerbegebieten nun auch die Wangener Privathaushalte ans schnelle Internet anzuschließen“, sagt Thomas Vetterl, Geschäftsführer der TKLi. „Als ein lokales Unternehmen engagieren wir uns sehr gerne für unsere Region. Wir freuen uns, dass wir mit unseren infrastrukturellen Leistungen und Produkten den Wirtschaftsstandort und die Lebensqualität in Wangen stärken können. “

Hochleistungsfähiges Breitbandnetz

Bereits vor rund eineinhalb Jahren hat die Telekommunikation Lindau mit dem Breitbandausbau in Wangen begonnen. Die TKLi arbeitete dabei auf der Grundlage eines Kooperationsvertrages eng mit der Stadt Wangen zusammen. Mit einem ehrgeizigen Zeitplan hat die TKLi in weniger als einem Jahr sämtliche Wangener Gewerbegebiete und vereinzelt sogar einige Wohngebiete an ein hochleistungsfähiges Breitbandnetz angeschlossen.

Eine starke Verbindung

Dieses Engagement hat die Telekommunikation Lindau (B) GmbH seither weit über ihre vertragliche Verpflichtung hinaus fortgesetzt. Sie hat die notwendigen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die Bevölkerung im Wangener Stadtgebiet flächendeckend mit VDSL-Signalen beliefert werden kann. „Für unsere Stadt ist dies ein echter Gewinn“, sagt Oberbürgermeister Michael Lang. Er wertet die Zusammenarbeit mit der TKLi als eine „starke Verbindung“ mit einem leistungsfähigen und zuverlässigen Partner. „Davon profitieren unsere Unternehmen genauso wie jetzt auch unsere Bürgerinnen und Bürger“, erklärt OB Lang.

Vorteile für Telefonie, Internet und TV

Die Vorteile reichen bis ins Wohnzimmer hinein. Denn die Telekommunikation Lindau (B) GmbH sorgt nicht nur für hohe Bandbreiten, sondern bietet auch vielfältige Nutzungsmöglichkeiten unter dem Namen „Familie Kabel“.

Info: Generell steht all jenen Bürgern, die im Stadtgebiet Wangen wohnen und die die Telefonwahl 07522 haben, nun der Zugang zu einem Breitbandanschluss der TKLi offen. Interessierte Bürger wenden sich an die Telekommunikation Lindau (B) GmbH unter der Telefonnummer  08382 / 704 480, via E-Mail an anschluss@familie-kabel.de oder im Internet unter www.familie-kabel.de. Die Mitarbeiter der Telekommunikation Lindau (B) prüfen auf Wunsch die bestehende Infrastruktur beim Kunden zuhause und beraten ihn über die individuellen Anschlussmöglichkeiten.


 

4. Lohrer.Hochrein plant Landesgartenschau

 
 
Das Büro Lohrer.Hochrein aus München übernimmt die Planung der Landesgartenschau 2024. Der Gemeinderat der Stadt Wangen im Allgäu hat sich dafür entschieden, der Empfehlung des Vergabegremiums, des sogenannten VOF-Gremiums, zu folgen und dem Büro Lohrer.Hochrein aus München in Kooperation mit dem Büro Löhle Neubauer aus Augsburg den Planungsauftrag für die Gestaltung der Daueranlagen zu erteilen.

Nachdem im April 2014 die Auswahljury des Realisierungswettbewerbs die Arbeitsgemeinschaft Hager Partner AG, Berlin/Zürich | NAK G. v. Architekten, Berlin und die Arbeitsgemeinschaft Lohrer.Hochrein Landschaftsarchitekten, München | Löhle Neubauer Architekten, Augsburg auf die beiden ersten Plätze gesetzt hatte, konnten die Arbeitsgemeinschaften ihre Pläne noch einmal überarbeiten. Im Wettbewerbsverfahren hatten sich die beiden Büros durchgesetzt, weil sie vergleichsweise einfache Pläne vorlegten und nichts installieren wollen, was den Wangenern fremd ist.

Bei einer Präsentation Anfang Juni bezogen die Büros Stellung zu den Auftragskriterien und stellten ihren Entwurf und ihr Büro dem Gremium aus Vertretern des Preisgerichts und der Stadtverwaltung vor.

Das Gremium bewertete beide Arbeitsgemeinschaften und ihre Pläne nach folgenden Kriterien:

- Wettbewerbsergebnis und etwaige Weiterentwicklung 65 Prozent
- Wirtschaftlichkeit/Kostenplanung 15 Prozent
- Leistungsfähigkeit des Büros, des Projektteams 15 Prozent
- Honorarangebot/Nebenkosten 5 Prozent

Das Büro mit dem höchsten Punktestand wurde anschließend dem Gemeinderat für die Auftragsvergabe vorgeschlagen. Nachdem sich der Gemeinderat mehrheitlich für das Büro Lohrer.Hochrein aus München entschieden hat, wird jetzt der Vertrag ausgehandelt.

Fördermöglichkeiten spielen eine Rolle


Anschließend werden die einzelnen Maßnahmen und Planungsbereiche unter Mitwirkung des Regierungspräsidiums Tübingen nach ihrer Priorität eingeordnet. Diese richten sich unter anderem nach den Fördermöglichkeiten. In die anschließende Detailplanung werden unter anderem auch die Bürger noch einmal eingebunden, so dass die Pläne am Ende voraussichtlich noch einmal etwas anders aussehen werden, als jetzt.

Info: Der Gesamtplan des VOF-Siegers ist derzeit im Erdgeschoss des Rathauses ausgestellt. Weitere Informationen gibt es darüber hinaus auf folgender Website: www.landesgartenschau-wangen.de. Hier können auch schon jetzt eigene Ideen und Anregungen in den Diskussionsprozess eingebracht werden.


 

5. Beuys´ Honigpumpe stammt aus Wangen

 
 
Ein ungewöhnlicher Anlass hat jetzt rund 60 Besucherinnen und Besucher in die Pumpenfabrik in Wangen im Allgäu geführt. Sie alle waren auf der Spur der berühmten „Honigpumpe“, die Joseph Beuys bei der documenta 6 in Kassel 1977 ausstellte. Diese Pumpe wurde von Mitarbeitern der Wangener Pumpenfabrik gebaut. Daran erinnert hat jetzt der damalige Geschäftsführer Dr. Aloys Wilmsen.

Wilmsen unterhält mit seiner Frau Helga seit einigen Jahren in Maria-Thann eine Galerie im eigenen Haus, in der sie jetzt eine Beuys-Ausstellung zeigten. Teil des Rahmenprogramms war auch der Besuch in der Pumpenfabrik mit Betriebsführung.

Es gibt kaum Fotos

Heute würde ein Unternehmen einen Auftrag wie den von Joseph Beuys fast sicher für eine Marketing-Aktion nutzen. Nicht so 1977. Zwar war der Auftrag des Konzeptkünstlers keinesfalls ein gewöhnlicher, wie Dr. Wilmesen und der damalige am Bau beteiligte Ingenieur Anton Kaiser erzählten. Doch man sprach nicht darüber. Und der Gedanke, dass sich gut 30 Jahre später eine kunstsinnige Gemeinde für die Honigpumpe interessieren könnte, lag ihnen offenkundig fern.

So kam es auch, dass Kaiser für seinen Vortrag über den Bau und die Funktionsweise der Pumpe im Museum Fridricianum in Kassel zu seinem großen Bedauern kaum Bildmaterial zur Verfügung hatte. Ein Umstand, den der heutige Geschäftsführer, Hans M. Halhuber, mit der Bemerkung kommentierte: „Im heutigen Handy-Zeitalter könnte Sie sich vor Bildern wohl kaum retten.“

Beuys war Studieninhalt

Halhuber lernte die Beuysschen Kunstwerke während seines Jurastudiums kennen, wie er berichtete. Denn die „Badewanne“, die von Unkundigen ausgeräumt und zum Gläserspülen benutzt wurde, war ebenso Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen um Schadensersatz, wie die aufgeräumte „Fettecke“ und deshalb Lehr- und Lernstoff an der Universität.

Beuys: "Edelstahl ist tot"

Anton Kaiser erzählte, wie er gemeinsam mit seinem Kollegen Karl Zotter im Auge der Treppe des Museums die 16 Meter hohe Pumpe installieren sollte. Die Sonderwünsche des Konzeptkünstlers brachten beide manchmal an den Rand ihrer Geduld und stellten ihnen fast unlösbare Rätsel. Beispielsweise die Schlauchleitungen aus Edelstahl. „Edelstahl ist tot“, befand der Künstler. Leben wurde ihnen schließlich von einem Mann eingehaucht, den Wilmsen in Kassel kannte und der noch in der Lage war, von Hand zu verzinken. „So erhielten die Schläuche eine Oberfläche, die wie eine Rinde wirkte“, erzählte Kaiser.

Arbeit für die Fotografen

Er erinnerte sich auch, dass Beuys besonders gerne Hand an sein Kunstwerk legte, wenn Fotografen in der Nähe waren, die dann das Bild des Konzeptkünstlers bei der Arbeit verbreiteten. Ansonsten habe er die Arbeit mehr beaufsichtigt. Beuys habe die Kunst der Selbstinszenierung für die Medien besonders gut verstanden, sagte Kaiser. Und er habe gewusst, dass ein Künstler, über den gesprochen wird, auch im Geschäft ist. „Ich habe bei dieser Arbeit viel gelernt“, sagte Kaiser, lächelte ebenso wissend über die Eigenheiten des Künstlers wie über die Unwissenheit der Journalisten und fügte hinzu: „Vor allem Geduld.“

Honig aufgekauft

Ein Motor und eine in Margarine liegende Welle sorgten für den Antrieb der Pumpe, ein Kompressor dafür, dass der Druck nicht zu hoch stieg. In den Kasseler Supermärkten war kurz vor der documenta 6 sicher kaum noch Honig zu bekommen, denn die Wangener Ingenieure kauften dort 106 Liter ein, die der Künstler eigenhändig mit 18 Litern destilliertem Wasser verrührte.

Auf der Messe angesprochen

Dass die Pumpenfabrik Wangen überhaupt an den Auftrag kam, war einem Messeauftritt und der Klugheit von Dr. Wilmsen zuzurechnen. Beuys sei an ihn am Messestand herangetreten und habe gefragt, ob seine Firma eine Honigpumpe bauen könnte. Wilmsen antwortete mit seinem Standardsatz: „Wie wollen Sie die Pumpe denn haben?“

Mit Handschlag Vertrag besiegelt

Beuys habe ihn daraufhin lange angeschaut und gefragt: „Kann ich mich hinsetzen?“ – „Und dann setzte er sich und zeichnete und zeichnete“, erinnerte sich Wilmsen. Nach einiger Zeit übergab Beuys die Zeichnungen an Wilmsen, sagte er solle das bauen und wollte gehen. „Er war mir ja sehr bekannt vorgekommen, aber ich erkannte ihn nicht. Deshalb fragte ich ihn, wer er sei“, sagte der heutige Galerist. „Ich bin der Joseph Beuys,“ habe der Künstler geantwortet und ihm die Hand gegeben. So wurde der Auftrag in Höhe von rund 67 000 D-Mark festgezurrt. Die Rechnung über den Auftrag findet sich ein einem Buch wieder, das Klaus Staeck rund 20 Jahre später über die Honigpumpe heraus gebrachte.

Honigpumpe darf nicht mehr pumpen

Heute gehört die Honigpumpe dem Louisiana Museum im dänischen Humleback. Allerdings pumpt sie keinen Honig mehr – nicht weil sie das nicht könnte, sondern weil der Künstler das so verfügt hat.

Info: Die Pumpenfabrik Wangen hat heute 218 Mitarbeiter, darunter 20 Auszubildende. Sie hat ihren Sitz am Atzenberg in Wangen im Allgäu und produziert in vier Betriebsteilen. Sie ist spezialisiert auf Exzenterschneckenpumpen, die in der Landtechnik ebenso eingesetzt werden wie in der Chemie- oder Lebensmittelindustrie und vielen weiteren Branchen.


 

6. Tag der Ausbildung bei Diehl Controls

 
 
Bei DIEHL Controls in Wangen im Allgäu können interessierte Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Eltern am Tag der Ausbildung, Samstag, 19. Juli,  alles über das Unternehmen DIEHL AKO (DIEHL Controls) und seine Ausbildungsangebote erfahren. Das Programm läuft von 9 bis 14 Uhr.

Interessante Vorträge über das Unternehmen, ein Live-Einblick in die Produktion aus der Perspektive ehemaliger Auszubildender stehen ebenso auf dem umfangreichen Rahmenprogramm wie ein Bewerbungsworkshop. Dort erfahren die Teilnehmer, wie man sich richtig bewirbt. Wer möchte, kann sich in einem zehnminütigen „Speed-Interview“ vorstellen und Infos zur Ausbildung bei DIEHL Controls mitnehmen.

Bei einer Azubi-Messe im gesamten Verwaltungsgebäude werden aktuelle Auszubildende und dual Studierende zum Gespräch über ihre Erfahrungen bereit stehen. Zu jedem der bei DIEHL Controls angebotenen Ausbildungsberufe wird es einen Informationsstand geben. Vorgestellt werden Industriekaufleute, Mechatroniker und Mechatronikerin, Elektroniker und Elektronikerin für Geräte und Systeme und als Fachinformatiker oder Fachinformatikerin für Systemintegration ausbilden lassen. Ebenso vertreten sind Studierende an der DHBW in den Fachrichtungen BWL Industrie, Elektrotechnik sowie Wirtschaftsinformatik.

Bei einem Mitmachprojekt in der Ausbildungswerkstatt können sich die Jugendlichen ein Bild von den technischen Ausbildungsmöglichkeiten in dem Unternehmen machen.

Anmeldung im Internet unter www.diehl-controls.com

Bei Fragen vorab:
Lina Wetzel 07522 73 244
DIEHL Controls Pfannerstraße 75-83
88239 Wangen im Allgäu


 

7. Z+F als Top-Innovator ausgezeichnet

 
 
Das Wangener Unternehmen Zoller + Fröhlich GmbH (Z+F) ist bei einer feierlichen Veranstaltung im Colosseum Theater Essen als Top-Innovator 2014 ausgezeichnet worden.

Jedes Jahr werden von der Initiative TOP 100 in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsuniversität Wien die innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands ermittelt. Die Prüfung des Innovationsmanagements von Z+F brachte hervorragende Ergebnisse, weshalb das Unternehmen mit dieser renommierten Auszeichnung geehrt wurde.

Spannende Gespräche

An der Veranstaltung nahmen fünf Mitarbeiter von Zoller + Fröhlich teil. „Wir freuen uns natürlich über die Auszeichnung von TOP 100. Es war ein sehr gelungener Abend mit vielen spannenden Gesprächen in beeindruckender Atmosphäre“, beschreibt Francesca Chioccarelli die Preisverleihung.

Auch am Firmenstammsitz in Wangen ist die Freude über den Innovationspreis groß. „Diese Auszeichnung gilt in erster Linie unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die jeden Tag mit großem Einsatz und viel Kreativität für den Erfolg unseres Unternehmens arbeiten“, sagt Cathrin Fröhlich, stellvertretende Geschäftsführerin von Zoller + Fröhlich. „Als Top-Innovator ausgezeichnet zu werden, ist schon klasse. Dies bestärkt uns in unserem täglichen Handeln, sowie unserer zukünftigen Ausrichtung“, ergänzt Geschäftsführer Dr.-Ing. Christoph Fröhlich.

Austausch mit den Kunden ist wichtig

Zoller + Fröhlich setzt seit mehr als 50 Jahren in allen Geschäftsbereichen immer wieder neue Maßstäbe. Das Familienunternehmen ist Marktführer im Bereich Aderendhülsen, in der Kabelkonfektionstechnologie und in der Lasermesstechnik. Außerdem ist Z+F weltweiter Ansprechpartner für innovative Produkte im Schaltschrank- und Sondermaschinenbau. Dabei setzt das Unternehmen auf enge Zusammenarbeit mit seinen Kunden und hat durch ein internationales Netzwerk eine stete Nähe zum Markt. „Der häufige Austausch mit unseren Kunden ist für uns von großer Wichtigkeit. Sie helfen uns neue Potentiale zu erkennen, um kontinuierlich innovative Lösungen anbieten zu können“, erklärt Christoph Fröhlich.

Auf dem Erfolg wird man sich bei Z+F natürlich nicht ausruhen. „Diese Auszeichnung ist für uns eine große Ehre. Die deutsche Wirtschaft ist auf den Mittelstand angewiesen, denn von dort kommen die meisten Innovationen und Ideen, die unser Land zukunftsfähig machen. Somit ist der Preis auch gleichzeitig ein Antrieb für uns alle, weiterhin mit viel Elan, Innovationsfreude und Teamgeist an unseren Zielen zu arbeiten. Wir haben noch viel vor, um Zoller + Fröhlich weiter nach vorne zu bringen“, sagt Hans Leupolz, der ebenfalls bei der Preisverleihung dabei war.

 

8. Neu in Wangen: Olive & Co

 
 
Der Name ist Programm: Bei Olive & Co. in der Spitalstraße gibt es Oliven, Olivenöl, Konserven, Chips, die in Olivenöl fritiert sind und andere leckere und angenehme Produkte aus der Olive wie zum Beispiel Seife. Das „Co“ steht für Gaumenfreuden wie Wein, Portwein, Bio-Honig und anderes. Schmuck aus Kork ist ebenso zu finden, wie Keramik oder Schönes aus Korkeiche. Kein Wunder, sämtliche Produkte kommen aus Portugal. Alexandra Jacobi und Antonio Borges betreiben das Geschäft seit kurzem in der Spitalstraße direkt neben dem Gasthaus  „Zum Stiefel“. Die Produkte, die sie verkaufen, werden im Norden Portugals erzeugt, aus Tras-os-Montes. Dort leben Antonios Eltern und bauen Oliven an.  „Wir haben versucht, die eigenen Produkte durch solche zu ergänzen, die dort aus der Region kommen“, sagt Alexandra Jacobi. So kommen die Bio-Weine aus dem berühmten Douro-Tal. Quintanova-Weine runden das Angebot ab. 2013 haben Jacobi und Borges angefangen, ihre Produkte auf dem Biomarkt am Samstag auf dem Saumarkt zu verkaufen. Die Nachfrage war so ermutigend, dass sie sich jetzt entschlossen, dem rustikalen Laden in der Spitalstraße neues Leben einzuhauchen.

Die Öffnungszeiten von Olive & Co. sind:
Montag, Dienstag und Donnerstag von 13.30 Uhr bis 18 Uhr,
Mittwoch und Freitag von 10 bis 18 Uhr,
Samstag 10 bis 14 Uhr,
langer Samstag 10 bis 16 Uhr.


 

9. Objekte in der Gewerberraumbörse

 

Ladenfläche in der Fußgängerzone

Gewerbehalle mit Freifläche

Multifunktionale Gewerbeimmobilie
 
 

 
10. Arbeitslosenzahlen
 
Quote im Landkreis Ravensburg: 2,7 %
Arbeitslose in Wangen im Allgäu: 436 (Stand 30.06.2014)

Arbeitslose absolut in Wangen im Allgäu (Quelle: Agentur für Arbeit)

 

 
Kontakt:

Sie haben ein Anliegen oder Fragen an die Wirtschaftsförderung?


Sie erreichen uns unter:

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Wirtschaftsförderung
Marktplatz 1
88239 Wangen im Allgäu
Tel: 07522 / 74 109
Fax: 07522 / 74 103
holger.sonntag@wangen.de

oder im Internet unter: www.wangen.de/

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