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INFOBRIEF AUSGABE WIRTSCHAFT
12/2014


1. Bayerischer Rundfunk berichtet über Noch

Der Bayrische Rundfunk drehte bei NOCH im Geschäft.
Zwei Live-Schaltungen aus dem Betrieb

Einen Nachmittag lang hat der Bayerische Rundfunk mit einem Fernsehteam der Abendschau bei der Wangener Firma NOCH gedreht. Es war nicht zu übersehen: Das BR-Fernsehteam nahm den ganzen Firmenparkplatz ein. Der ältere Mann, der gegen 17 Uhr nach Hause ging, staunte nicht schlecht über die große Satellitenschüssel auf dem Übertragungswagen. „Um halb sechs kommt’s im Fernsehen“, sagte er und machte sich schnell auf den weiteren Heimweg.

Völlig überraschend hatte sich der BR bei Dr. Rainer Noch mit der Frage gemeldet, ob es möglich wäre, vor Ort zu drehen. Keine Frage: Das Unternehmen an der Lindauer Straße machte die Türen für das zwölfköpfige Fernsehteam weit auf und für Kunden etwas früher zu. Denn gedreht wurden auch mehrere Einstellungen im Ladengeschäft.

Die Filmarbeiten begannen bereits um Mittag in der Produktion. Zwei kleine Filme entstanden so, die als Zwischenschnitt genutzt wurden. Rainer Noch erzählte unter anderem, wie die Fertiglandschaften gepresst, lackiert und mit Gras bestreut werden. Am späteren Nachmittag probte Moderator Martin Breitkopf schließlich mit den Gesprächspartnern von NOCH, aber auch mit den Bastlern Roman und Lukas Herz, die bewiesen, dass der Modellbau für Eltern und Kinder ein schönes gemeinsames Hobby sein kann. 

Und als um 17.35 Uhr und rund eine Stunde später je eine Live-Übertragung dran waren, arbeiteten alle äußerst diszipliniert und exakt. In beiden Einspielungen hatte das Team nur drei Minuten, um die Geschichten zu erzählen. Zwischen den Interviews wurden die Einspieler aus der Produktion gezeigt. Über den Sender gingen zwei runde Filme und zeigten die heile Welt der NOCH-Miniaturwelten.

www.noch.de


2. Wangener Wirtschaft weltweit: Schnitzer Group

Im boomenden Shanghai unterhält die Schnitzer Group eine Dependence.
Die Schnitzer Group folgt dem Markt um die Welt

Nichts deutet im Büro von Peter Schnitzer darauf hin, dass die Besucher hier in einem Unternehmen Platz nehmen dürfen, das an der Spitze der weltweiten Entwicklungen im Automotive-Bereich steht. Und gar nichts zeigt, dass es dabei unter anderem darum geht, wie man Wissen im Unternehmen kommuniziert.

Drei große Landkarten aus einem Schulverlag hängen  – sehr analog – an den Wänden. Sie zeigen China, Europa und die USA und damit alle drei Kontinente, auf denen die Schnitzer Group inzwischen vertreten ist. Gut 50 Mitarbeiter arbeiten in Wangen im Allgäu, in Kornwestheim, Weißenburg/Bayern, Zürich, in den Büros in Turin und Marinha Grande. 2014 sind zwei neue Standort hinzugekommen: in China Shenyang und in den USA Charlotte/North Carolina.

Man könnte neidisch werden, angesichts der Reiseziele, die sich da in Sachen Business auftun. Doch manchmal, das gibt Peter Schnitzer offen zu, ist das Unterwegssein auch sehr anstrengend: „Es kommt schon vor, dass ich kaum weiß, wo ich gerade bin.“ Nicht um das Reisen abzuschaffen, sondern um die Kommunikation rund um den Erdball und von Standort zu Standort rundlaufen zu lassen, baut sich der „technische Dienstleister“ Schnitzer gerade eine neue Betriebs- und Kommunikationsstruktur auf. „Unsere Kunden bauen ihre Produkte überall auf der Welt an 24 Stunden am Tag“, sagt Schnitzer. „Das bedeutet, wir müssen für unsere Kunden mit dem ganzen Schnitzer-Know-how auch an 24 Stunden täglich zur Verfügung stehen.“

Der Weg dahin führt über Intranet, Schnitzer-Wiki und Schnitzer-Facebook - so heißen die Portale, die in einem internen Netzwerk über einen eigenen Server das unternehmenseigene Wissen für alle Mitarbeiter zwischen der ostchinesischen und der westamerikanischen Küste abrufbar machen sollen.

Flexibel in der Denkweise

Diese Arbeitsweisen erfordern Mitarbeiter, die mit hoher Flexibilität und flachen Hierarchien zurechtkommen – an allen Standorten. „In China haben wir unter vielen gesucht und wir haben sie gefunden“, sagt Peter Schnitzer. „Sie verstehen unsere Denkweise und die chinesische – das ist die Voraussetzung.“ Andererseits hat der Unternehmer Schnitzer viel über China und chinesisches Denken gelernt, seit er mit seiner Firma 2003 die Fühler nach Asien ausgestreckt und 2007 die Schnitzer Consulting Shanghai Co. Ltd. als komplett eigenes Unternehmen ohne chinesische Beteiligung (WOFE) gegründet hat.

Das Familienthema ist so ein Bereich. „Chinesen leben in Familienverbänden. Kinder spielen eine wichtige Rolle, beispielsweise wenn es um die Frage geht, welche Schule besucht werden soll. Da kann dann auch ein Unternehmen mit Schulgebühren für die Privatschule helfen und das schafft feste Bindungen zwischen Firma und Mitarbeiter“, sagt Ulrike Schnitzer. Und so ist auch durchaus gängige Geschäftspraxis, dass sich Chef und Mitarbeiter erst einmal bei einem chinesischen Mahl über den Nachwuchs unterhalten, bevor sie am nächsten Tag wieder miteinander über die Arbeit reden.

Dass jetzt Charlotte als Standort in den USA ausgewählt wurde, hat mit relativ kurzen Wegen von dort zu deutschen Automobilbauern in den Staaten zu tun. Außerdem liegt es an der mit rund 20.000 Einwohnern starken deutschen Gemeinde in Charlotte. „Ankommen“ sollte da für Mitarbeiter nicht allzu schwierig sein. „Es ist der ,Place to be‘. Die Automotive Branche setzt den Benchmark, die anderen werden folgen“, begründet Peter Schnitzer seine Entscheidung.

Für die USA ist der Asienmarkt entscheidend

Sicher wird es zwischen Shanghai und Charlotte viele Beziehungen geben. Denn für den amerikanischen Beschaffungsmarkt spielt Asien die erste Rolle, nicht Europa. „Der ursprüngliche Auslöser für unsere Gründung in Shanghai war die Tatsache, dass wir bei Ausschreibungen der Firma Ford nicht mehr berücksichtigt wurden, weil wir keine Niederlassung in Asien hatten“, sagt Peter Schnitzer.

Stolpersteine bei Gründungen im Ausland gibt es viele: In den USA beispielsweise sind es die unterschiedlichen Steuersysteme der Bundesstaaten. In China ist die Frage, ob man als Unternehmen in Bereichen tätig ist, die als Schlüsseltechnologien eingestuft werden. „Dann hat man automatisch auch die Partei im Haus, das muss wissen“, sagt Peter Schnitzer. Hilfreich ist es, einen vernünftigen Partner im Ausland zu haben, der bei der Gründung hilft. Das kann ein Beratungsunternehmen sein oder auch die Außenhandelskammer. Auf jeden Fall sollte die Devise „Hände weg“ gelten, wenn chinesische Städte mit allzu großer Steuerfreiheit reizen. Dann hat das Gründe, für die man später unter Umständen bezahlt.

www.schnitzer-gmbh.com


3. Praktikumsplätze für Flüchtlinge gesucht

Ziel ist ein Einblick in die deutsche Arbeitswelt

Ein großer Teil der Männer, die als Asylbewerber in der Oderstraße leben, interessieren sich für die Arbeitswelt in Deutschland. Wirklich arbeiten dürfen sie aber nach dem Gesetz erst nach drei Monaten Aufenthalt und einem Genehmigungsverfahren durch die Ausländerbehörde und die Agentur für Arbeit.

Hineinschnuppern über ein Praktikum wäre allerdings schneller möglich. Deshalb hat die zuständige Sozialarbeiterin des Landkreises, Thaddiana Stübing, gemeinsam mit Pfarrerin Friederike Hönig die Idee geboren, ein Praktikumsprojekt zu starten. So haben sie eine Liste mit 19 Namen von Männern erstellt, die ihre Fähigkeiten gern einbringen und andererseits gern sehen würden, wie in Deutschland gearbeitet wird.

Vier Wochen wären eine echte Chance

„So ein Praktikum wäre eine Möglichkeit, die Arbeitswelt hier kennenzulernen“, sagt Stübing. Gut wäre es ihrer Ansicht nach, wenn sich Betriebe bereitfinden würden, den zumeist jungen Männern eine vierwöchige Chance zu geben. „Das wäre ein Zeitraum, in dem sie wirklich etwas sehen können“, glaubt Stübing.

Viele unterschiedliche Qualifikationen

Qualifikationen gibt es unter den Flüchtlingen eine ganze Menge: Apotheker, Dental-Techniker, Zimmermann, Schreiner, Soldat, Maurer, Landwirt, Großhandelskaufmann, Elektroniker/Elektrotechniker, Industriemechaniker/ Elektroniker, Elektriker,  französische Literatur, Fremdenführer, Schmied, Automechaniker, Journalist, Studium der arabischen Literatur, Boxtrainer. Außerdem gibt es Männer mit Schulabschluss, beispielsweise dem Abitur ohne weitere Ausbildung, aber praktischen Fertigkeiten wie PC-Reparaturen. Die Männer kommen aus Syrien, Eritrea, Palästina, Pakistan, dem Kosovo und  Afghanistan. „Sie wirken alle sehr motiviert, sind höflich und freundlich“, sagt Stübing. Nur manchmal zeige sich, dass sie an unsere Kultur nicht gewöhnt seien. Auch das könnte sich mit Hilfe eines Praktikums ändern.

Kontakt

Wenn Unternehmen so ein Projekt für sich starten wollen, können sie mit Thaddiana Stübing oder Friederike Hönig Kontakt aufnehmen. Sie sind am besten per Email erreichbar: Thaddiana.Stuebing@landkreis-ravensburg.de und Friederike.Hoenig@elkw.de


4. Weihnachtsmarkt in Miniatur

Anita Merkt hat 5500 Stunden ihrem Weihnachtsmarkt im Puppenstubenformat gebastelt.
50 Meter Buden im Puppenstubenformat

Anita Merkt zeigt ihren Wangener Weihnachtsmarkt im Puppenstubenformat im Giebelsaal der Badstube. In dem Raum entfalten Buden und Gassen, Plätze und Szene auf einer Länge von 50 Metern eine wunderbare weihnachtliche Szenerie. Weihnachtsidylle pur, aber auch Witz und Finesse sind die Zutaten, mit denen Anita Merkt in 5500 Stunden ihren Weihnachtsmarkt entworfen und hergestellt hat.

Beine werden nach bedarf verlängert oder gekürzt

In launigen Worten erzählt sie, wie sie Barbiepuppen die Beine absägte, um sie auf das richtige „Format“ zu bringen oder wie sie andere Puppen auseinanderschnitt und mit Hilfe von Holzbrettchen verlängerte. Sehen kann das kein Betrachter und wenn er noch so genau hinschaut, denn Anita Merkt hat alle fein eingekleidet – passend zur Szenerie. In der Herbst- und Winterzeit arbeitete die Modedesignerin täglich zehn bis zwölf Stunden, um ihr Werk voranzubringen. Viele Stunden hat sie dabei am Abend mit ihrem Mann beim Fernsehen verbracht. Während sie tagsüber die eher groben Arbeiten verrichtete,  strickte und häkelte sie die Mützen und Schals für ihre Puppen während im Fernsehen ein Krimi lief. „Oft habe ich dann zu vorgerückter Stunde meinen Mann gefragt ‚Wer war jetzt der Mörder?‘“, erzählte sie schmunzelnd.

Weihnachtsmarkt in Zahlen

In Zahlen sieht der Weihnachtsmarkt so aus: 180 Christbäume sind aufgestellt, 339 Püppchen bevölkern die Gassen und Buden, 27 Tiere gehören dazu und 70 Hütten reihen sich aneinander, dazwischen Dorfplatzszenen oder ein Weihnachtswunderland mit Kettenkarussell und Riesenrad. Erst beim genauen Hinschauen erkennt der Betrachter all die vielen Kleinigkeiten, die immer auch einen zweiten Blick lohnen.

Öffnungszeiten

Die Ausstellung von Anita Merkts Weihnachtsmarkt im Puppenstubenformat ist zu folgenden Zeiten geöffnet:  Freitag, 26. Dezember von 14 bis 18 Uhr und Samstag, 27. Dezember, von 13 und 19 Uhr. Am ersten Wochenende im Neuen Jahr, 2. bis 4. 2015, ist ebenfalls geöffnet, am Freitag von 14 bis 18 Uhr, am Samstag von 13 bis 19 Uhr und am Sonntag von 14 bis 18 Uhr.


5. Internetseite zum Stadjubiläum online

Die neue Homepage enthält viele Infos zum Jubiläum der Stadt.
Wichtige Infos zusammengefasst

Die Stadt Wangen informiert über das anstehende Stadtjubiläum 2015 auf einer eigenen Webseite. Wer sich über das 1200-Jahr-Jubiläum informieren will, das die Stadt und ihre sechs Ortschaften im Jahr 2015 feiert, muss nicht lange suchen. Die Website www.wangen2015.de enthält alle wichtigen Informationen zu den Aktivitäten rund um das Jubiläumsjahr. Neben einer kurzen Zusammenfassung zur Wangener Geschichte finden sich dort vor allem der Veranstaltungskalender sowie das Jubiläumsjahr im Spiegel der Presse.

www.wangen2015.de


6. Fair Trade Preise gehen an Sieger

Bürgermeister Ulrich Mauch (links) überreichte den Siegern und ihren Vertretern die Preise.
Pilzesammler findet Ballon am Berg

In einer kleinen, heiteren Feierstunde hat Bürgermeister Ulrich Mauch die Preise an jene drei glücklichen Gewinner übergeben, deren Ballone im Juli vom Wangener Marktplatz aus am weitesten geflogen sind. Bei der offiziellen Übergabe der Fairtrade-Town-Urkunde hatte es unter anderem einen Luftballonwettbewerb gegeben. Den Siegerballon trug die Strömung nach Hilzingen bei Singen am Hohentwiel. Stefanie Moor als Zweite erhielt einen Geschenkkorb mit Fairtrade-Produkten, den ihr Vater für sie abholte. Dritte wurde Susanne Schlichtig und erhielt dafür einen Kasten Gletscher Cola, den Sabrina Haas stellvertretend für sie in Empfang nahm.

Einer der Ballone wurde, wie Bürgermeister Mauch sagte, in 1800 Meter Höhe von einem Pilzesammler auf der Schetteregg gefunden. Anknüpfend an das Impulstheater der El Sol-Klasse, das eine Eheschließung von Fair und Trade zum Thema hatte, wünschte Mauch dem Paar aus „Fair Lady“, dargestellt von Marie Ohnmeiß, und „Mr. Trade“, gespielt von Andre Wilke, einen reichen Kindersegen.

Weitere Akteure des Abends in der Stadtbücherei im Kornhaus: Michael Wechsel und Anna Deinhart als Trommler, Bernhard Baumann als Frontmann im Impulstheater, Theolinda Deneva, die mit einer Gesangseinlage begeisterte, sowie die Moderatoren Alisa Hage und Timo Embritz.


7. Reisemesse erfolgreich

Viele Informationen rund ums Reisen gab es bei der ersten Heine Reisemesse in Wangen in der Stadthalle.

1000 Besucher informieren sich über Reisethemen

Die Reisemesse der Firma Heine Reisen aus Wangen am ersten Advent war ein Volltreffer. Rund 1000 Interessierte haben sich den Tag über in der Stadthalle getummelt und sich informieren lassen über Angebote rund ums Reisen im Jahr 2015. „Unsere Bilanz ist super positiv“, sagte Marcus Eberlei, verantwortlich fürs Heine-Marketing. „Wir hatten verhalten geplant und mit vielleicht 500 Personen gerechnet. Doch sowohl der Tag als auch der Abend haben unsere Erwartungen bei Weitem übertroffen.“

Die Reisebüros der Heine-Gruppe sowie die anderen Aussteller wie MSC und DSC Kreuzfahrten, aber auch Schwäbisch Media waren laut Eberlei sehr zufrieden und registrierten auch noch im Nachgang viele Anfragen. „Unser Grundgedanke war, das Thema Tourismus einzuführen und wie bei einer Verbrauchermesse zu präsentieren. Die Idee ist offensichtlich gut angekommen. Wir werden sicher im nächsten Jahr diesen Weg wieder gehen.“


8. Neu in Wangen: Gasthof Baumgarten

Eine neue Mannschaft betreibt jetzt den Gasthof Baumgarten.
Neues Team im "Baumgarten"

Im Gasthof „Baumgarten“ sind die Lichter wieder angeknipst worden.  Das Gastronomenpaar Elisa Kaiser und Michael Stegmaier hat gemeinsam mit Cousin Daniel Maurer das Traditionsgasthaus  wieder eröffnet. Elisa Kaiser und Michael Stegmaier waren zuletzt gut zwei Jahren in Wangen Wirte im Mohrkeller, gingen dann nach Südafrika und schlossen jetzt nach ihrer Rückkehr mit dem Eigentümer einen Pachtvertrag für den Baumgarten. Die Gasträume sind inzwischen aufgefrischt, die Hotelzimmer renoviert.

Öffnungszeiten:

Winter: Dienstag bis Samstag ab 17.30 Uhr, die Küche ist nach Bedarf auch noch spät in Betrieb.

Kontakt:

Gasthof Baumgarten, Restaurant und Hotel
Schillerstraße 13
88239 Wangen im Allgäu
Telefon 07522 / 6606
Mobil: 0175 / 919 5555
mailto: info@baumgarten-wangen.de
www.baumgarten-wangen.de



9. Objekte in der Gewerberaumbörse


Kleines Büro in der Zunfthausgasse

Ladenfläche in der Spitalstraße

Büroräume an der Altstadt


10. Arbeitslosenzahlen
Quote im Landkreis Ravensburg: 2,8 %
Arbeitslose in Wangen im Allgäu: 471 (Stand 30.11.2014)


Arbeitslose absolut in Wangen im Allgäu (Quelle: Agentur für Arbeit)





11. Zu Weihnachten / Neujahrsempfang


Info zur Neujahrsfeier


Der traditionelle Neujahrsempfang der Stadt Wangen findet am 1. Januar 2015 um 11.30 Uhr auf dem Marktplatz statt. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!



Kontakt

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Wirtschaftsförderung
Marktplatz 1
88239 Wangen im Allgäu
Tel: 07522 / 74 109
Fax: 07522 / 74 103
holger.sonntag@wangen.de

oder im Internet unter: www.wangen.de/



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