Logo Stadt Wangen      Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.
load images

INFOBRIEF AUSGABE GÄSTE
11/2015




 

1. Weihnachtsmärkte starten im November


Die Wangener Weihnachtsmärkte an den vier Samstagen vor dem großen Fest und an zwei Freitagen wecken Vorfreude. Start ist am Freitag, 27. November 2015 mit dem kleinen, aber feinen Weihnachtsmarkt im Waltersbühl von 11 bis 18 Uhr.

Weiter geht es am Samstag, 28. November, mit dem Weihnachtsmarkt in der Altstadt von 10 bis 20 Uhr. Unter den roten Dächern ihrer Stände bieten dort einheimische Künstler, caritative Vereine und Gruppen, aber auch Erzeuger aus der Region kunstvolle Dinge an. Auch Gaumenkitzler sind für jeden Geschmack dabei. Kein Weihnachtsmarkt gleicht dem nächsten. So lockt der Budenzauber jedes Mal wieder neu zum Bummeln in die malerische Altstadt.

Programm für Kinder

Am Freitag, 18. Dezember, sind die Wangener Fachgeschäfte beim langen Einkaufsabend bis 20 Uhr geöffnet. Auf dem Marktplatz können Kinder an diesem Abend Stockbrot backen.

Kinder lädt die Leistungsgemeinschaft Handel und Gewerbe an den Samstagen 28. November und 5. Dezember ins Kino Sohler jeweils um 14 Uhr ein. Am 12. und 19. Dezember gibt es jeweils von 11 bis 16 Uhr ein Bastelangebot in der Stadtbücherei. Das beliebte Christkindelpostamt findet am 5. Dezember von 13 bis 16 Uhr im katholischen Gemeindehaus St. Martin statt. An allen vier Samstagen bietet die Jugendkunstschule von 10 bis 12 Uhr an, in ihren Räumen im GEG-Gebäude, Bahnhofplatz 2, mit Kindern zu malen.

Infos zur Weihnachtszeit wird es auf der von der Leistungsgemeinschaft Handel und Gewerbe betriebenen Internetseite unter weihnachtsmarkt-wangen.de und wangener-weihnachtsmarkt.de geben.

Fotos: Christoph Morlok


2. Winteröffnungszeiten im Gästeamt


Das Gästeamt Wangen hat auf seine Winteröffnungszeiten umgestellt.

Bis 30. Mai sind die hilfsbereiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr für Gäste und Besucher da. Neben allen Informationen rund um den Tourismus in Wangen und der Region gibt es im Gästeamt in der Bindstraße auch Veranstaltungstickets und Broschüren.

Online-Dienste finden Sie unter www.wangen.de/gaeste


 

3. Aktionsbündnis bringt Wangen-Kaffee heraus



Mit dem Wangener Stadtkaffee hat das Aktionsbündnis Fairtrade ein Mitbringsel aus Wangen vorgestellt, das sich gut verbrauchen lässt. Der Stadtkaffee ist eine Sonderröstung und Mischung von 80 Prozent Nicaragua Kaffee und 20 Prozent Äthiopien Kaffee aus der Region Sidamo. Beide Sorten sind 100 Prozent Arabica Bohnen. Der Stadtkaffee wird von der Genossenschaft dwp Ravensburg eingeführt, geröstet und in der Behindertenwerkstatt der Bruderhaus Diakonie Ravensburg etikettiert. Die Etiketten wurden von der Agentur ffi GmbH gestaltet und von Die Grafik- und Druckwerkstatt, beide ais Wangen, gedruckt.

Bürgermeister Ulrich Mauch zeigte sich bei der Verkostung begeistert von dem Kaffee. „Das ist ein ganz hervorragendes Angebot“, sagte er. Mauch hob auch das Engagement der Fair Trade-Aktiven und aller, die in der Stadt mit fairen Produkten  handeln, hervor. Bei Kaffee sind das unter anderem auch die Firma Hensler mit ihrem Wangen-Kaffee und die Kaffeerösterei Jehle, die wann immer möglich, fair gehandelten Kaffee verarbeitet.

Info:

Zu kaufen ist der Wangen-Kaffee des Aktionsbündnisses Fairtrade in 250-Gramm- und 500-Gramm-Päckchen im Weltladen EL SOL beim Frauentor. Das Pfund kostet 9,20 Euro.


 

4. Wangen-Sinfonie ist ein klingendes Souvenir


 

Die eigens von dem amerikanischen Komponisten James Barnes für das 1200-Jahr-Jubiläum der Stadt Wangen kreierte "Achte Sinfonie" ist jetzt auch auf CD zu haben. Die Stadtkapelle, die seit ihrem Sieg beim Deutschen Orchesterwettbewerb 2012 offiziell als Deutschlands bestes Blasorchester gilt, hat die "Sinfonie für Wangen" eingespielt. Sie ist jetzt im Gästeamt zu haben.

Beim Festakt zum 1200-Jahr-Jubiläum der Stadt Wangen im Allgäu am 20. März 2015 hat  die Stadtkapelle Wangen die feierliche Uraufführung der „Sinfonie für Wangen“ (Achte Sinfonie op. 148) von James Barnes präsentiert. Der amerikanische Komponist war eigens nach Wangen gereist, um bei der Premiere dieser besonderen Auftragskomposition dabei zu sein und leitete sie auch.

Zwei Tage nach dem Festakt spielte die Stadtkapelle die „Sinfonie für Wangen“ nochmals unter der Leitung von Musikdirektor Tobias Zinser bei ihrem Frühjahrskonzert. Dieses Konzert wurde als Live-Aufnahme mitgeschnitten und auf einer Doppel-CD zum Jubiläum veröffentlicht. Die „Sinfonie für Wangen“ ist ein historisches musikalisches Dokument für die  Stadt Wangen, für die Bürger und Gäste der Stadt ein schönes, klingendes Andenken an das große Jubiläumsjahr.

Die CD enthält neben der 27-minütigen „Sinfonie der Wangen“ noch sechs  weitere vielseitige Blasorchesterwerke, darunter auch die beiden imposanten Wettbewerbsstücke „Variations on a Bach Chorale“ und „Audivi Media Nocte“, mit denen sich die Stadtkapelle Wangen im Mai 2015 beim Landesvorentscheid des Deutschen Orchesterwettbewerbs für den Bundesentscheid 2016 qualifizierte.

Info:
Die Doppel-CD gibt es für 10 Euro beim Gästeamt Wangen.



5. Wangen-Kalender führt an malerische Orte

 


Der Wangener Freizeit-Fotograf Joachim Dempe hat die dritte Auflage seines Wangen-Kalenders aufgelegt und damit ein weiteres Mal bewiesen, wie fotogen die Stadt und ihre Umgebung sind.

Mit 13 Motiven zeigt Dempe Impressionen von Stadt und Land im Wechsel der Jahreszeiten. Er führt die Betrachter an bekannte Orte ebenso wie an eher selten besuchte, die aber oft ihren ganz besonderen Charme haben. Und er sucht seine ganz eigene Perspektive. Dempe geht mit seiner Kamera oft schon sehr früh oder ganz spät am Abend hinaus, beispielsweise an die Seen, um dort in aller Ruhe die Lichtstimmung zu genießen und fotografisch einzufangen.

So hat er für 2016 die Motive als „Thema mit Variationen“ zusammengestellt: Viermal geht es um Wasserflächen (Januar, März, Juni, August) und jeweils zweimal um den Pulverturm (Titelblatt, Juli) sowie das Rathaus (September, Dezember). Zu den malerischsten Motiven gehört sicher der Marktplatz im Winter. Dempe war dort und hat mit extremer Belichtungszeit und Weitwinkel gearbeitet und dann zu Hause am Computer mehrere Bilder übereinandergelegt. So entstand ein Foto, wie es beim analogen Fotografieren kaum möglich gewesen wäre: Die Lichter im Rathaus und in der Martinskirche leuchten aus den Fenstern, auch die sehr hellen oder dunklen Motivanteile sind noch klar erkennbar.

Rund 40 lokale Termine, die im Jahreslauf 2016 wichtig sind, stehen im Kalender, der auch dieses Mal durch die Qualität des entspiegelten Bilderdruckpapiers überzeugt. Das Layout ist so gehalten, dass sich die Käufer später an ihren Lieblingsmotiven - beispielsweise als gerahmte Fotos - noch länger erfreuen können.

Info:

Der DIN-A-3-Fotokalender 2016 mit Motiven aus Wangen und seinen Ortschaften ist für 14,80 Euro in den Buchhandlungen Natterer und Ritter sowie in der Stadtbuchhandlung erhältlich, darüber hinaus auch in der Silberdistel, im Wangener Gästeamt und im Waltersbühl bei Nothhaft. Auf Joachim Dempes Homepage lässt sich der Kalender auch bequem von zuhause aus anschauen.

 


6. Die Saison auf der Eisbahn beginnt

 
 

Der Förderverein Eisbahn Stefanshöhe läutet die Wintersaison ein. Seit Kurzem haben die Helfer des Fördervereins Kunsteisstadion Stefanshöhe in den Nächten Eis aufgebaut und die weiße Farbe aufgetragen, die hilft, dass bei starker Sonneneinstrahlung das Eis nicht so stark taut. Dann kamen die Linien fürs Eishockey-Spiel dazu.

So kann die Eisbahn in den Herbstferien offen sein. Sie wird in dieser Zeit laut Plan täglich von 16 bis 18 Uhr für den Publikumslauf geöffnet sein. Nur zu warme Witterung könnte diesen Zeitplan noch durcheinander bringen.

Unser rechtes Bild zeigt von links Helmut Bäuerle, Jürgen Pelkner, Martin Quass-Kohn, Doris Kruzinski, Katrin Müller-Harpeng und Dieter Henniger (von links) vom Förderverein Kunsteisstadion Stefanshöhe, die an einem Strang ziehen, wenn es um Eismachen geht.


 

7. Gastronomietipp I für Weinfreunde

 
 

Essen und trinken in Wangen - Heute: Alte Kanzlei - Wein und Essen

600 Jahre ist das Gebäude der Alten Kanzlei alt: 1415 wurde es gebaut und über Jahrhunderte öffentlich genutzt, bis es im 18. Jahrhundert in Privatbesitz überging und zuletzt immer mehr in statische Schieflage geriet. 2009/10 nahm sich Architekt Eckhard Mackh als Eigentümer dem alten Gebäude an und sanierte es in jahrelanger geduldiger Arbeit. Jetzt ist passend zu den alten Mauern die Weinbar „Alte Kanzlei“ mit Emanuel Pickenhan im Erdgeschoß eingezogen.

Das Gebäude ist denkmalgeschützt, das Produkt traditionsreich – aber die Idee, die hinter diesem Weinlokal steht, ist sehr modern und findet Freunde in allen Altersgruppen. „Der Wein steht im Vordergrund“, sagt Emanuel Pickenhan, der seinen Gästen eine ausführliche Karte mit rund 70 Weinen hinlegt, die aus vielen Regionen Deutschlands, Europas und dem Rest der Welt kommen. Da ist Wein aus Galiläa ebenso vertreten wie es schmackhafte Tropfen aus Australien, Südamerika oder dem US-Staat Washington sind. Doch auf die Exotik kommt es gar nicht an. „Ich will, dass die Leute zum Beispiel einen Sauvignon Blanc aus Deutschland, Österreich und Neuseeland probieren und die Unterschiede erschmecken“, sagt der 26-Jährige.

Weine probieren

Drei Sorten an einem Abend? – Das ist in dem gemütlichen Lokal auch für Menschen kein Problem, die nicht so viel Alkohol trinken wollen. Denn alle  seine Weine schenkt Emanuel Pickenhan in 0,1 Liter aus, und dazu gibt es Wasser in braunen Tonflaschen. Wer alt genug ist, fühlt sich bei deren Anblick vielleicht an den Klaren aus Opas Schnapsschrank erinnert. Doch die Flaschen wurden ebenso wie die irdenen Teller von einem Töpfer aus der Bodenseeregion hergestellt und passen bestens zu dem denkmalgeschützten Haus und dem modern-rustikalen Ambiente.

Etwa ein Drittel seiner Weine bezieht Pickenhan direkt von befreundeten Winzern, der Rest kommt über zwei Wein-Sommelieren aus Hamburg, die er bei seiner Ausbildung zum Sommelier kennengelernt hat. Die Zutaten, zu den feinen kleinen Speisen, die er seinen Gästen anbietet, kommen vom Markt oder vom Biohof aus der Nähe.

Sommelier und Mann der feinen Küche

Für Pickenhan ist die „Alte Kanzlei“ das erste eigene Lokal. Er hat nach der Schule in Weiler im Tannenhof und in Scheidegg im Hirschen Koch gelernt. „Dort war ich fast sechs Jahre Sous-Chef“, erzählt er. Dann ging es zu Anton Lanz in Stockenweiler, von wo aus er immer wieder Ausflüge in andere gehobene Küchen unternahm: Unter anderem in die Schwarzwaldstube bei Harald Wohlfahrt, ins Schloss Berg zu Christian Bau oder in die Silberdistel in Ofterschwang zu Kai Schneller. Zuletzt war er unter anderem drei Jahre lang Küchenchef im Gourmet-Restaurant Leonto im Hotel Grischa, wo er mit zwei Kollegen jeden Abend für 18 Gäste fünf- bis acht-gängige Menüs zauberte. Die asiatische Küche hat er sich bei einer sechsmonatigen Reise näher angesehen. Irgendwo passte da auch noch die Ausbildung zum Sommelier in Hamburg dazwischen.

Heute bereitet Emanuel Pickenhan morgens in der Küche die Speisen vor, die er ab 16 Uhr seinen Gästen zum Wein auftischt. Das sind Salate ebenso wie Steinpilzravioli, kleine Fleischgerichte oder interessante Käse. Sein Konzept scheint bestens aufzugehen. „Ich wollte eigentlich langsam anfangen, aber es geht jeden Abend rund“, sagt Pickenhan. Dass er sich darüber freut, ist klar. Um aber das Tempo halten können, hat er bereits nach rund drei Wochen einen Koch angeheuert, der ihm abends die Küche abnimmt, so dass er Zeit für die Gäste hat und sie beraten kann.

Sitzen über der Stadtmauer

Eben jene Gäste sitzen auf 27 Plätzen an vier kleinen Tischen in den Fenstern – direkt über der alten Stadtmauer. Reste davon kann man an einer Stelle sogar durch einen Glasboden sehen. Wer in größerer Runde kommt, kann sich an einen großen Achtertisch setzen. Die übrigen Zweiertische Tische stehen flexibel nach Bedarf.

Dass nachmittags um 16 Uhr, wenn das Lokal öffnet, vielen Gästen der Sinn eher nach Kaffee steht, ist kein Problem. Und auch ein passionierter Biertrinker findet auf der Karte etwas Passendes.

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag ab 16 Uhr, Montag und Dienstag Ruhetag

Kontakt:

Alte Kanzlei
Spitalstraße 15
88239 Wangen im Allgäu
Telefon: 07522/8090810
Email: emanuel.pickenhan@gmail.com
www.weinbar-wangen.de

 


8. Gastronomietipp II für Bierfans




Essen und trinken in Wangen - Heute: The Craft Beer Bar Allgäu


Bier brauen ist eine Handwerkskunst. Der Name der neuen Bier-Bar im Backsteingewölbe des Mohr-Hauses an der Herrenstraße „The Craft Beer Bar Allgäu“ trifft insofern den Nagel auf den Kopf. Anton Rieg und seine Mitarbeiter schenken dort in der ersten Bar ihrer Art in der Region rund 80 Craft Beer-Sorten aus.

Seit dem 1. Oktober heißt es in der Bier-Bar „Ozapft is“. Denn nicht nur Flaschenbiere aus ganz Deutschland, Belgien, England, Schottland oder allen möglichen Gegenden in den USA gibt es hier zu trinken, auch bodenständiges Bier aus Riegs eigener Craft Beer-Brauerei in Eisenharz können die Bierfreunde kosten. 14 verschiedene Sorten stellt er her, in der Bar schenkt er normalerweise zehn davon aus und davon 8 vom Fass.

Toller Start

„Wir sind sehr zufrieden mit unserem Start“, sagt Rieg. Kein Wunder, denn die Neugier der Wangener auf das neue Lokalkonzept war riesig. So groß, dass auch schon größere Runden das Lokal mit seinen 50 Plätzen für sich allein bevölkerten. Und Gäste aus Riegs voriger Wirtschaft in Eisenharz kamen, weil sie auf den guten (Bier-)Tropfen nicht verzichten wollten. „Die Probierfreude ist bei den Gästen ist groß“, hat der Wirt festgestellt. Dem kommt er gern entgegen. Denn wer erst einmal probieren will, bevor er sich für ein Bier entscheidet, kann bei den Fassbieren in einem 0,1-er-Glas testen, ob die Richtung für ihn stimmt. Ein Service, der gerne angenommen wird.

Aber auch wenn es um die Flaschenbiere geht, zeigen sich die Bierfreunde offenkundig experimentierfreudig. „Wir sehen, dass oft verschiedene Biere von einem Gast geordert werden“, hat Rieg festgestellt. So plant er auch, Bierverkostungen unter der Anleitung eines Biersommeliers anzubieten. Seit die Craft-Beer-Welle durch Deutschland rollt und immer mehr kleine Brauereien gegründet werden und sich vernetzen, haben auch Biersommeliers Konjunktur. Sie können erklären, was das Besondere eines Bieres in der Herstellung und im Geschmack ist. Und sie wissen genau, welches Bier zu welcher Speise passt.

Die Karte erklärt das Einmaleins des Bieres

Aufklärung gibt im Übrigen auch die Bierkarte in Anton Riegs Craft Beer Bar. Auf den letzten Seiten findet sich ein Glossar, das viele wichtige Begriffe rund ums Bier und ums Brauen erklärt. So versteht man dann auch, weshalb es Biere gibt, die ein leichtes Melonen- oder Maracuja-Aroma haben und doch dem deutschen Reinheitsgebot bis auf den letzten Buchstaben entsprechen. Der Trick ist die Hopfenzugabe in der Kaltlagerung. Apropos Hopfen: Die Biere aus Riegs eigener Brauerei sind ausschließlich mit Tettnanger Hopfen gebraut.

Zum Craft Beer gibt es "Craft Food"

Bier ernährt zwar, wie man nicht nur in Bayern weiß, aber manchmal kommt zum Durst auch der Hunger hinzu. Aus der Küche kommen deshalb hausgemachte kleine, rustikale Speisen, die hier „Craft-Food“ heißen. Sie passen gut zum Bier und sind weitgehend aus regionalen Produkten zubereitet – bis hin zur Straußenwurst von der Waldburger Straußenfarm.  

Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag von 18 bis 1 Uhr, Sonntag und Montag Ruhetag

Kontakt:
The Craft Beer Bar Allgäu, Herrenstr. 16, 88239 Wangen
Telefonnummer  07522 / 9733735
www.the-craft-beer-bar-allgaeu.de



Kontakt

Sie haben ein Anliegen oder Fragen an das Gästeamt?

Gästeamt - Tourist Information
Tel. +49 (0) 7522 74-211
Bindstraße 10
D-88239 Wangen i. Allgäu
E-Mail: tourist@wangen.de 


Alle bisherigen Ausgaben unseres E-Mail-Infobriefs finden Sie in unserem Archiv
Wenn Sie diese E-Mail nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

Stadt Wangen im Allgäu
Marktplatz 1
88239 Wangen im Allgäu
Deutschland